Die ME-Sport-Damen bleiben mit 32:26-Sieg im Aufstiegsrennen.

Mettmann. Die Handball-Damen von Mettmann Sport haben sich die Chance erhalten, in Richtung Regionalliga zu marschieren. Mit 32:26 (18:16) haben sie den Oberligakonkurrenten HSG Düsseldorf in eigener Halle geschlagen.

Düsseldorf führte wohl mit 1:0 und 2:1, konnte allerdings ME-Sport nie wirklich gefährden. Mettmanns Linksaußen Karen Swoboda erzielte nach zehn Minuten schon das 7:2 für Mettmann.

Wohl kam Düsseldorf nach einigen technischen Fehlern und Fehlwürfen der Mettmannerinnen noch auf 6:9 heran, doch mit einem Zwischenspurt setzte sich Mettmann auf 14:8 ab (21.). Doch eine erneute schwächere Mettmanner Phase, in der die Deckung vernachlässigt wurde und der Mittelblock schwächelteließ den Vorsprung bis zur Pause auf 18:16 schmelzen.

Trainer Christoph Schon war mit dem Halbzeit-Ergebnis alles andere als zufrieden. Nach der Pause rissen sich die Mettmannerinnen zusammen. Und als Sabrina Fischer das 27:19 (40.) erzielte, war das Spiel entschieden. Mettmann verwaltete das Ergebnis, und Christoph Schon setzte alle Spielerinnen ein. Den Schlusspunkt setzte Svenja Fischer.

Seinen beiden Torhüterinnen attestierte Mettmanns Trainer ebenso eine gute Leistung wie den Feldspielerinnen Elke Wagner und Sabrina Fischer. "Mit den beiden Punkten bin ich zufrieden, allerdings sind 23 Fehlwürfe und 24 technische Fehler einfach zu viel", haderte der Trainer. Als sehr positiv beurteilte er aber die Einsatzfreude seiner Mannschaft.

Mettmann-Sport: Hölscher, Sklorz - Stemmler (1), Möller, Fisch (4/ 1), Gerits (2), Sabrina Fischer (8/ 1), Judith Berger (2), Wagner (7), Swoboda (2), Höfig (2),Böhmer, Svenja Fischer (1) Petridou (4)

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