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Lintorfs Stürmer Sacha Nadinic (r.) bei einer Torchance, doch Monheims Verteidiger Alexander Degen kann retten.

Lintorfs Stürmer Sacha Nadinic (r.) bei einer Torchance, doch Monheims Verteidiger Alexander Degen kann retten.

Pierre-Claude Hohn

Lintorfs Stürmer Sacha Nadinic (r.) bei einer Torchance, doch Monheims Verteidiger Alexander Degen kann retten.

Lintorf. Rot-Weiß Lintorfs Trainer Aribert Köppen hatte bereits im Vorfeld vor dem 1. FC Monheim gewarnt und seine Spieler recht gut eingestellt. Doch was seine Mannschaft in Halbzeit eins ablieferte, war einfach zu wenig. Das Ergebnis: Lintorf verlor 0:2 (0:2).

"Wir haben vor dem Seitenwechsel gepennt. Auch wenn wir unsere Chancen hatten, Monheim hat einfach mehr investiert." Seiner Mannschaft machte er den Vorwurf, dass sie zu wenig Leidenschaft und Laufbereitschaft zeigte und die Zweikämpfe nicht annahm.

Ganz anders dagegen der 1. FC Monheim. Hinten gut sortiert und mit schnellen Angriffen über die Außen brachte er die Lintorfer das eine oder andere Mal in arge Bedrängnis. Deshalb war die Monheimer 2:0-Pausenführung durch Florian Göbel und Christoph Maziarz völlig in Ordnung.

In der Halbzeitpause wurde Köppen in der Kabine recht laut. Und das half. Wie verwandelt kam seine Mannschaft zurück aufs Feld und gestaltete die Partie nun zumindest ausgeglichen. Doch Monheim hatte in Torhüter Martin Schoberth seinen besten Spieler, der gleich reihenweise dickste Lintorfer Chancen zunichte machte.

Bei einem Freistoß von Pascal Ohlenmacher wäre aber auch er geschlagen gewesen. Dessen fulminanter Freistoß klatschte jedoch an die Querlatte (55.). Lob zollte dem FCM auch Lintorfs Obmann Norbert Baumann: "Von den bisherigen Gegnern war Monheim absolut die stärkste Mannschaft."

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