Fußball-Niederrheinliga: Wülfrath gewinnt 3:0 gegen Hönnepel und sichert sich im letzten Saisonspiel Platz sechs.

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Hidayet Aydogan (Mitte) absolvierte sein letztes Spiel für den FCW. Dem Stürmer gelang bei seinem Abschied gegen Hönnepel aber kein Tor.

Hidayet Aydogan (Mitte) absolvierte sein letztes Spiel für den FCW. Dem Stürmer gelang bei seinem Abschied gegen Hönnepel aber kein Tor.

Simone Bahrmann

Hidayet Aydogan (Mitte) absolvierte sein letztes Spiel für den FCW. Dem Stürmer gelang bei seinem Abschied gegen Hönnepel aber kein Tor.

Wülfrath. Der 1. FC Wülfrath hat im Saisonfinale gegen den SVHönnepel-Niedermörmter eine Leistung geboten, die den Verlauf der Rückrunde perfekt widerspiegelt. Der 3:0 (1:0)-Sieg im letzten Saisonspiel bot drei sehenswerte Treffer und war völlig verdient. "Ich bin sehr glücklich, dass wir einen so positiven Schlusspunkt setzen konnten", sagte der scheidende Co-Trainer Andreas Berkenkamp nach seinem letzten Arbeitstag beim 1. FC Wülfrath.

Die 1:4-Hinspielniederlage machte Wülfrath mit dem Erfolg auf dem Nebenplatz des Rheinkalkstadions über die komplette Spielzeit vergessen. Von Beginn an diktierte der Gastgeber das Geschehen und hätte schon in der ersten halben Stunde nach Möglichkeiten durch Yannic Melis und Fasil Arafkas in Führung gehen können.

Ganesh Pundt erzielt in seinem letzten Spiel für den FCW zwei Tore

Ganesh Pundt zeigte sich effizienter: Nach einem Alleingang gegen zwei Abwehrspieler netzte der Stürmer mit der Fußspitze ein (34.). Als er kurz nach dem Wiederanpfiff auf 2:0 erhöhte, war die Demonstration seiner Bedeutung für den FCW perfekt. Frank Kurth hatte sich über Tore seines Schützlings schon mehr gefreut. Denn Pundt läuft in der kommenden Saison für den Rivalen Ratingen auf.

Während Hönnepel nicht viel entgegenzusetzen hatte, zeigte sich Wülfrath weiter in Torlaune. Nachdem der eingewechselte Hakan Sagmak nur das Aluminium traf, setzte Muhammed Basar den Schlusspunkt. Mit einem Sonntagsschuss aus 35 Metern hämmerte er den Ball zunächst an den Innenpfosten, dann in die Maschen.

"Der Sieg war ein schöner Abschluss, den sich die Mannschaft verdient hat", sagte Berkenkamp. Mit 48 Punkten beendet der FCW die Saison auf einem zufriedenstellenden Rang sechs ab. Andreas Berkenkamp blickt auf drei erfolgreiche Jahre mit Frank Kurth bei den Wülfrathern zurück. "Es war eine lehrreiche Zeit, die mir trotz einiger Höhen und Tiefen sehr viel Spaß gemacht hat", sagt der zukünftige B-Jugend-Trainer des SC Velbert. Die Entwicklung der Mannschaft will er jedoch gespannt weiterverfolgen und wünscht ihr alles Gute für die kommende Spielzeit.

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