SSVg muss in Wattenscheid unbedingt nachlegen.

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Trainer Marek Lesniak rechnet nicht mit Geschenken.

Trainer Marek Lesniak rechnet nicht mit Geschenken.

Dirk Thome

Trainer Marek Lesniak rechnet nicht mit Geschenken.

Velbert. Dem Druck, siegen zu müssen, haben die Spieler der SSVg Velbert bisher eindrucksvoll standgehalten und sich vom letzten (19.) auf den 15. Platz vorgearbeitet. Und auch bei der SG Wattenscheid 09 (12.) lastet der Druck wieder eindeutig auf den Velberter Schultern (Montag, 15 Uhr, Lohrheide-Stadion).

Wattenscheid hat vorige Woche den Klassenerhalt perfekt gemacht, die SSVg muss auch die letzten beiden Spiele gewinnen, um sicher zu gehen.

"Es kreisen Gerüchte, dass einige Spieler Wattenscheid verlassen wollen. Die werden sich im letzten Heimspiel bestimmt zeigen wollen", rechnet SSVg-Trainer Marek Lesniak nicht mit Geschenken. "Wattenscheid will sicher Fußball mit Spaß spielen. Und das müssen wir verhindern."

Als Spaßbremsen betätigten sich die Velberter schon im Hinspiel sehr erfolgreich: Nach einem 1:1 zur Pause und trotz zweier Elfmeter für den Gegner siegten die Velberter 5:2. Auf solche Dramatik kann Marek Lesniak allerdings gut verzichten.

"Am liebsten wäre mir ein zu Null. Aber wenn wir am Ende gewinnen, ist mir alles andere egal. Wir müssen uns auf unsere eigene Stärke besinnen. Und die haben wir."

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