Neben vier Langzeitverletzten ist am Mittwoch in Viersen der Einsatz sechs weiterer Spieler fraglich.

Wülfraths Trainer Frank Kurth muss abwarten, welche Spieleram Mittwoch zum Nachholspiel in Viersen überhaupt fit sind.  (Archiv
Wülfraths Trainer Frank Kurth muss abwarten, welche Spieleram Mittwoch zum Nachholspiel in Viersen überhaupt fit sind. (Archiv

Wülfraths Trainer Frank Kurth muss abwarten, welche Spieleram Mittwoch zum Nachholspiel in Viersen überhaupt fit sind. (Archiv

Simone Bahrmann

Wülfraths Trainer Frank Kurth muss abwarten, welche Spieleram Mittwoch zum Nachholspiel in Viersen überhaupt fit sind. (Archiv

Wülfrath. Auf die Frage, was sich der FC Wülfrath für das Nachholspiel in Viersen (Mittwoch, 18 Uhr) vorgenommen hat, entgegnet Trainer Frank Kurth: "Zunächst wollen wir versuchen, eine elfköpfige Mannschaft auf den Platz zu stellen."

Mit solchen personellen Sorgen hatte der nach den Punktefolgen der vergangenen beiden Spiele wieder besser aufgelegte Trainer des Niederrheinligisten in dieser Spielperiode noch nicht zu kämpfen: Neben den vier Langzeitverletzten Dejan Vukadinovic, Hans Seidenzal, Mladen Kovacic und Daniele Varveri stehen hinter sechs weiteren wichtigen Spielern dicke Fragezeichen.

"Wir wollen hoffen, dass wir so viele wie möglich für die Partie fit bekommen. Aber selbst, wenn ein Einsatz möglich ist, gehen die Spieler angeschlagen in die Begegnung", betont Kurth.

Hoffnungen ruhen auf Pundt, Lange und Nowak

Bei Marco Menge (Grippe), Stanislav Tesic (Zerrung in der Kniekehle) und Bastian Altenkamp (Muskelverhärtung in der Wade) sieht es für einen Einsatz eher schlecht aus. Mehr Hoffnung macht sich der Trainer bei Ganesh Pundt (Fußprellung) sowie Marcel Lange und Fabian Nowak (beide leichte Rückenprobleme).

"Es sind eine Reihe von Schlüsselspielern, die uns voraussichtlich fehlen werden. Vor diesem Hintergrund ist zunächst das Ziel, einen Punkt aus Viersen mitzunehmen", sagt der Trainer.

Nachdem der Saisonverlauf des Kontrahenten zunächst alles andere als den Erwartungen entsprach, hat der 1. FC Viersen, angetrieben durch die Erfolge der vergangenen Wochen, Fahrt aufgenommen. Zwar ist er noch Vorletzter, doch mit nur einem Zähler Rückstand auf den 15. Cronenberg.

Die entsprechende Anerkennung gibt es vom gegnerischen Trainer: "Die haben sich im Winter verstärkt und definitiv an Qualität gewonnen. Der 2:0-Sieg in Wuppertal wird dem Team Selbstbewusstsein gegeben haben."

Doch auch bei Kurths Elf zeigt die Leistungskurve, auch wenn im Spiel zuvor kein Sieg heraussprang, deutlich nach oben. "Wir müssen da anknüpfen, wo wir aufgehört haben und unsere Möglichkeiten nutzen", fordert Kurth.

Anzeige

 

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer