Langenfeld spielt am Sonntag zu Hause gegen den punktgleichen Tabellennachbarn 1. FC Grevenbroich-Süd.

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Bei Philipp Hombach (r.) bemängelt Guido Röhrig ungenügendes Durchhalten, wenn nicht alles nach Wunsch läuft.(Archiv

Bei Philipp Hombach (r.) bemängelt Guido Röhrig ungenügendes Durchhalten, wenn nicht alles nach Wunsch läuft.(Archiv

Stefan Fries

Bei Philipp Hombach (r.) bemängelt Guido Röhrig ungenügendes Durchhalten, wenn nicht alles nach Wunsch läuft.(Archiv

Langenfeld. Mit nur fünf Punkten aus sieben Spielen ist der HSVLangenfeld nicht nur weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben, sondern auch bis in die Abstiegszone abgerutscht.

Deshalb lautet die Parole für Guido Röhrig: "Die beiden nächsten Spiele müssten für uns einen kleinen Befreiungsschlag bringen. Er meint damit das Heimspiel gegen den 1. FC Grevenbroich-Süd (15 Uhr, Burgstraße) und eine Woche später die Partie beim SVUedesheim, der sich jedoch im ersten Teil der Saison erstaunlich gut geschlagen hat (6./10 Punkte).

Zunächst gilt die ganze Konzentration der Aufgabe gegen Grevenbroich. Der Gegner ist noch ohne Sieg, hat jedoch fünf Mal Unentschieden gespielt und deshalb die gleiche Punktzahl wie der HSV gesammelt.

Die Mängel der Gastgeber liegen derzeit im Angriff. Christian Engels und Alessandro Petri, der nach längerem Urlaub erst allmählich in Form kommt, haben bislang Torgefährlichkeit vermissen lassen. Und bei dem schnellen und technisch starken Philipp Hombach bemängelt der Trainer ungenügendes Durchhalten, wenn nicht alles nach Wunsch läuft.

Personalsituation hat sich beim HSV nicht verbessert

Im Spiel am Sonntag fehlt Max Hannemann (Bandscheibe) in der Abwehrkette. Auch die Einsätze von André Köhler (Knieprobleme) und Marian Zündorf (grippaler Infekt) sind fraglich. Da nach wie vor auch Daniel Gerhardt (verletzt) fehlt, ist die Personaldecke äußerst dünn. "Vielleicht müssen wir sogar wieder auf Martin Fikus und Dennis Hachen zurückgreifen", meint der Trainer.

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