Langenfeld. Die Hinrunde in der Fußball-Landesliga ist für die Fußballer des HSV Langenfeld alles andere als optimal verlaufen. 14 Punkte aus 17 Spielen und der vorletzte Tabellenplatz stehen für den Aufsteiger zu Buche. Vor allem im Abschluss hat es gehapert. Mit nur 16 erzielten Toren hat der HSV den zweitschwächsten Angriff der Liga. In der Winterpause haben die Trainer vor allem mit den Stürmern gearbeitet.

Ob die Arbeit gefruchtet hat, wird sich am Sonntag (15 Uhr) beim SV Uedesheim zeigen. Der liegt nur einen Platz vor den Langenfeldern. Es wird also ein Sechs-Punkte-Spiel werden. "Wir müssen einfach gewinnen, um da unten raus zu kommen", sagt HSV-Co-Trainer Ingo Fecker. Zwar sind einige Spieler noch durch Erkältungen angeschlagen, aber bis zum Sonntag sollten alle einsatzbereit sein. In den letzten Spielen vor der Pause war der HSV den Gegnern oft ebenbürtig, doch am Ende reichte es zu selten zu etwas Zählbarem.

Mit dem dritten Saisonsieg könnten die Langenfelder am Sonntagabend auf dem 13. Tabellenplatz stehen und damit einen ersten wichtigen Schritt näher in Richtung Klassenerhalt.

Anzeige

 

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer