Langenfelder treten am Sonntag als Tabellen-Vorletzter bei den im Mittelfeld rangierenden Uedesheimern an.

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Michael Otten (r.) laboriert an einem grippalen Infekt.

Michael Otten (r.) laboriert an einem grippalen Infekt.

Stefan Fries

Michael Otten (r.) laboriert an einem grippalen Infekt.

Langenfeld. In der vergangenen Saison konnte sich der Fußball-Landesligist SV Uedesheim mit Mühe und Not vor dem Abstieg retten. Dagegen war der HSV Langenfeld längst im sicheren Hafen.

Wenn sich am Sonntag beide Mannschaften in Uedesheim gegenüberstehen, ist die Situation genau umgekehrt. Die Gastgeber sind mit elf Punkten im Tabellen-Mittelfeld, die Langenfelder als Vorletzter wieder einmal in Bedrängnis.

"Die Uedesheimer haben sich mit ein paar guten Stürmern verstärkt", weiß HSV-Trainer Guido Röhrig, ist jedoch trotzdem sicher: "Das wird ein Duell auf Augenhöhe." Er und die ganze Mannschaft trauern noch dem in der Schlussphase verschenkten Sieg gegen den 1. FC Grevenbroich-Süd am vergangenen Sonntag nach. Entsprechend getrübt ist die Stimmung an der Burgstraße.

Rechte Seite bleibt gegen Grevenbroich wirkungslos

"Jetzt müssen wir beweisen, dass wir ein Team sind", fordert der Trainer und will die Blockade aus den Köpfen verbannen. Er hofft auch, dass sich Philipp Hombach und besonders Christoph Roßlenbroich, die beiden wichtigen Offensivspieler, steigern. Bisher haben sie die Erwartungen nicht erfüllt. Die rechte Seite blieb zum Beispiel gegen Grevenbroich erstaunlich wirkungslos. Christian Engels und Alessandro Petri können es in der Offensive allein nicht richten.

Fraglich ist der Einsatz von Michael Otten (grippaler Infekt) und Max Hannemann, der schon im vergangenen Spiel fehlte, diese Woche jedoch wieder mit Lauftraining begonnen hat und um Anschluss bemüht ist.

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