Die größte Gefahr für Baumberg ist die Unterschätzung des Gegners – Linn reist als Tabellenletzter an.

Baumbergs Trainer Thomas Klimmeck erwartet einen klaren Sieg über den Tabellenletzten Linner SV.
Baumbergs Trainer Thomas Klimmeck erwartet einen klaren Sieg über den Tabellenletzten Linner SV.

Baumbergs Trainer Thomas Klimmeck erwartet einen klaren Sieg über den Tabellenletzten Linner SV.

Stefan Fries

Baumbergs Trainer Thomas Klimmeck erwartet einen klaren Sieg über den Tabellenletzten Linner SV.

Baumberg. Die Sportfreunde Baumberg haben drei Punkte fest im Visier, wenn sie am Sonntag den Linner SV empfangen (15 Uhr, Sandstraße). Dabei warnt Baumbergs Trainer Thomas Klimmeck eindringlich davor, den Gegner zu unterschätzen und sich nur vom Tabellenstand leiten zu lassen.

So liegt Linn mit lediglich acht Punkten auf der Habenseite zwar fast schon abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Es darf aber nicht übersehen werden, dass die Linner zwei Spiele im Rückstand sind. 14 erzielte Tore sprechen nicht gerade für einen effektive Angriffsabteilung, mit 38 Gegentreffern ist der SV derzeit aber die Mannschaft mit der schwächsten Abwehrleistung.

Die größte Gefahr für die Sportfreunde ist deshalb, Gegner zu unterschätzen - ein Problem, das schon mehrfach aufgetreten ist. "Ich erinnere nur an das 1:1 im Hinspiel. Wir waren die klar überlegene Mannschaft, haben aber unsere Chancen nicht genutzt und nach einer Unaufmerksamkeit noch kurz vor dem Abpfiff den Ausgleich kassiert", erinnert sich Klimmeck und fordert für Sonntag: "Alle müssen von Beginn an hellwach sein."

Die personelle Situation in Baumberg hat sich entspannt

Im Vergleich zur Vorwoche, als die Sportfreunde einschließlich des Ersatztorwarts gerade noch zwölf gesunde Spieler zählten, hat sich die personelle Situation entspannt: Immer noch nicht einsatzfähig sind Mustafa Neziroglu, Richard Erhardt und Christoph Rosslenbroich, der noch an den Folgen seiner Gehirnerschütterung leidet.

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