Der Gegner nach dem Pokalspiel gegen den WSV ist Wersten 04.

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Nach dem Pokal-Auftritt gegen den WSV steht für den VfB nun das Derby gegen Wersten an.

Nach dem Pokal-Auftritt gegen den WSV steht für den VfB nun das Derby gegen Wersten an.

Simone Bahrmann

Nach dem Pokal-Auftritt gegen den WSV steht für den VfB nun das Derby gegen Wersten an.

Hilden. Vier Tage nach der Kür (und 0:4-Niederlage) im Niederrheinpokal gegen den Wuppertaler SV Borussia fährt der VfB Hilden zum Landesligaspiel beim SVWersten 04. Anstoß ist am Sonntag um 15 Uhr auf dem Kunstrasenplatz am Dechenweg.

"In Wersten wartet auf meine Jungs wieder der Fußball-Alltag, aber den müssen wir genauso engagiert in Angriff nehmen wie die Partie gegen den WSV. Schließlich geht es hier um wichtige Punkte, um wieder Anschluss ans Tabellenmittelfeld zu finden", stimmt Michael Kulm seine Elf mit Nachdruck auf das Derby ein.

Während der VfB-Coach die Düsseldorfer bei deren 1:0-Sieg am zweiten Spieltag gegen den SVHilden-Nord unter die Lupe nahm, war SVW-Übungsleiter Frank Moeser aufmerksamer Zaungast beim 2:2 des Tabellenelften gegen Uedesheim. Zumindest die Leistung in Abschnitt zwei wird den Werstener Trainer in seiner noch beim 0:2-Pausenrückstand geäußerten Meinung bestätigt haben, der VfB sei ein Gegner auf Augenhöhe.

Der Respekt scheint gegenseitig, denn auch Michael Kulm zählt den aktuellen Achten (11 Punkte), bei dem unter anderem die Ex-VfB-er Serdar Özdemir, Sammy Sibilski, Bülent Öztürk und Mustafa Paktiani zur Stammelf gehören, zu den "starken Teams in der Liga".

Michael Kulm: "Die Partie ist genauso wichtig wie das Pokalspiel"

Dass seine Elf dem zusätzlichen physischen Aufwand im Pokal Tribut zollen muss, glaubt der 43-Jährige nicht: "Wir sind konditionell gut drauf, haben am Freitag dosiert trainiert. Viel wichtiger ist es aber, dass die Jungs mental den Schalter umlegen, diese Partie genauso wichtig und ernst nehmen, wie das Pokalspiel mit seiner tollen Atmosphäre."

Da alle Spieler die Begegnung mit den WSV-Profis ohne Blessuren überstanden haben, baut Kulm auf die Startelf vom Mittwoch. Und auf eine erneute Top-Leistung von Keeper Timo Kruntorad, derzeit die unumstrittene Nummer 1, da sich Konkurrent Sebastian Siebenbach vor gut einer Woche im Training einen Mittelhandbruch zuzog.

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