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Blick in Richtung Endspiel: Wülfraths Trainer Frank Kurth.

Blick in Richtung Endspiel: Wülfraths Trainer Frank Kurth.

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Blick in Richtung Endspiel: Wülfraths Trainer Frank Kurth.

Wülfrath. Der Klassenerhalt in der Niederrheinliga ist geschafft. Damit wird der 1. FC Wülfrath diese Spielzeit mit einem blauen Auge abschließen. Am Mittwoch um 19.30 Uhr haben die Schützlinge von Trainer Frank Kurth die Chance, das Saisonende noch etwas freundlicher zu gestalten. Dann tritt der FCW im Halbfinale des Kreispokals beim Landesligisten SSV 07 Sudberg an. Die Wuppertaler stehen in der Tabelle auf dem zweiten Rang. Sie haben aber nur noch theoretische Chancen, in die Niederrheinliga aufzusteigen.

Auch wenn alle Halbfinalisten bereits für den Wettbewerb auf Verbandsebene in der kommenden Saison qualifiziert sind, ist der FCW heiß auf den Erfolg. „Wir möchten weiterkommen und streben den Pokalsieg an“, erklärt Wülfraths Vorsitzender Michael Massenberg. Für einen Großteil der Spieler wäre es ein gelungener Abschied vom Erbacher Berg. Für die kommenden Saison haben die Wülfrather Verantwortlichen Massenberg und Trainer Frank Kurth einen großen Umbruch angekündigt. jl

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