Der Langenfelder 1:0-Sieg ist ein wichtiger Schritt zum Klassenerhalt.

Langenfeld. Der HSV kann allmählich durchatmen, denn mit dem 1:0 (0:0)-Sieg beim 1. FC Grevenbroich-Süd hat er einen weiteren, ganz wesentlichen Schritt zum Klassenverbleib gemacht. Folgt am kommenden Sonntag der erwartete deutliche Sieg gegen Absteiger Linner SV, haben die Langenfelder 36 Punkte auf dem Konto und sind damit so gut wie gerettet.

Entsprechend gute Stimmung herrschte auf der Heimfahrt im Mannschaftsbus. Da wurde schon einmal kräftig gefeiert. "Unser Sieg war hoch verdient. Allerdings haben wir uns das Leben selbst schwer gemacht. Wir haben zwar besser als gegen Hilden gespielt, aber unsere Qualitäten noch immer nicht voll eingebracht", urteilte HSV-Trainer Guido Röhrig.

Was den Einsatz betraf, das Zweikampfverhalten und die Kondition, war seine Mannschaft den Grevenbroichern klar überlegen. Nur einmal stand dem HSV das Glück zur Seite: In der 25. Minute verhinderte der Pfosten nach einem Kopfball den Rückstand.

Das Tor des Tages fiel durch den eingewechselten Dirk Drößert. Er war noch keine vier Minuten für Martin Maibücher im Spiel, als er in eine von Björn Kreitz mit dem Kopf verlängerte Ecke sprang und den Ball über die Linie drückte. Danach besaß der HSV noch einige gute Konterchancen, während sein Torwart Christian Lehnert nur noch einmal gefordert wurde.

HSV Langenfeld: Lehnert - Otten, Nawroth, Kreitz, Maibücher (60. Drößert), Gumilar, Hülsen, Michel, Laschewski, Pichierri (85. Dahmen), Gerhardt (66. Kirchhoff)

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