Basketball: Im vorgezogenen Auftaktspiel kommt die SG Aachen in die Fabriciushalle.

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Wichtig für den TuS Hilden ist, dass Ausnahmespieler Zuri Williams ein weiteres Jahr als Spielmacher zur Verfügung steht. (Archiv

Wichtig für den TuS Hilden ist, dass Ausnahmespieler Zuri Williams ein weiteres Jahr als Spielmacher zur Verfügung steht. (Archiv

Dirk Thomé

Wichtig für den TuS Hilden ist, dass Ausnahmespieler Zuri Williams ein weiteres Jahr als Spielmacher zur Verfügung steht. (Archiv

Hilden. Die Generalprobe gegen die Mönchengladbach Lions (1.Regionalliga) ging deutlich verloren. Bei der vorgezogenen Saisonpremiere in der 2.Basketball-Regionalliga heute Abend gegen SG Aachen (20.15, Hildener Fabriciushalle) will der TuS Hilden indes eine bessere Rolle spielen.

"Einige unserer Spieler hat zuletzt der Grippevirus erwischt. Ich hoffe aber, dass bis zum Spiel alle wieder einigermaßen fit sind. Aachen stellt ein kompaktes Team, wobei wir vor dem Auftakt die Qualität der beiden Amerikaner noch nicht einschätzen können", fasste Thomas Schierburg die Ausgangslage zusammen.

Der TuS-Trainer atmete erleichtert auf, dass der WBV die im Juni getroffene Vereinbarung, nur noch zwei ausländische Akteure im Spiel zuzulassen, zwischenzeitlich wieder zurückgenommen hat. Das bedeutet in erster Linie grünes Licht für Libert Akpodji (zuletzt BG Monheim), der nun neben den gesetzten Zuri Williams und Makaty Mbaye auflaufen kann.

Als letzten Neuzugang meldet der TuS Ahmed Kaichouhi (zurück von Bayer Uerdingen), für den allerdings bisher noch die Freigabe fehlt.

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