Im Kellerduell gegen Cronenberg muss ein Sieg her.

Martin Töller tritt mit dem TuS Erkrath gegen Cronenberg an.
Martin Töller tritt mit dem TuS Erkrath gegen Cronenberg an.

Martin Töller tritt mit dem TuS Erkrath gegen Cronenberg an.

Dirk Thomé

Martin Töller tritt mit dem TuS Erkrath gegen Cronenberg an.

Erkrath/Ratingen. Vor einer möglicherweise bereits vorentscheidenden Partie im Abstiegskampf stehen die Verbandsliga-Handballer des TuS Erkrath, die am Samstag um 18.30 Uhr in der Halle an der Karlstraße die TG Cronenberg empfangen. Die Gäste belegen mit vier Punkten Vorsprung auf den TuS den ersten Nichtabstiegsplatz und müssen einfach bezwungen werden, wollen die Gastgeber nicht frühzeitig den Anschluss verlieren.

„Wenn wir dieses Spiel nicht gewinnen, dann sehe ich schwarz“, sagt Trainer Roland Frank, dessen Team vor allem konditionell nicht immer auf der Höhe scheint. „Wir sind oftmals nicht in der Lage, die schnellen Angriffe der Gegner zu unterbinden. Daraus resultieren dann einfache Gegentore, die uns letztlich das Genick brechen“, hofft der Coach auf Besserung gegen die Wuppertaler, die zwar über ein kompaktes Team verfügen, es aber im Spielaufbau eher gemächlich angehen lassen.

„Wir können die Hinrunde noch mit einer passablen Bilanz beenden, und das ist auch unser Ziel“, sagt der Trainer des Handball-Verbandsligisten TV Ratingen, Sven Esser, vor dem Spiel gegen TV Ohligs. Aus den ein wenig verzweifelten Aussagen vor einem Monat sind selbstbewusste Ziele geworden. Der TVR hat seit vier Spielen nicht mehr verloren und rangiert momentan auf Platz acht. Nun müssen sie in der OTV-Sporthalle gegen den Tabellennachbarn aus Ohligs auflaufen (Samstag, Anpfiff 18.45 Uhr).

TV Ratingen könnte weiter Boden gutmachen

„Nach unten hin haben wir jetzt ein wenig Puffer, und sonst ist alles recht eng zusammen. Das gibt natürlich Hoffnung“, so Esser. Mit einem Sieg könnte der TVR nicht nur an dem direkten Konkurrenten, sondern auch noch am LTV Wuppertal vorbeiziehen. Zudem haben die Ratinger ein Nachholspiel gegen den Tabellen-Vorletzten Bergische Panther. Viele Chancen für das Team von Coach Esser, Boden gut zu machen, nun müssen sie diese nur nutzen.

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