Der Klassenunterschied aufgrund der körperlichen Überlegenheit war nicht zu übersehen.

Langenfeld. Welcher Klassenunterschied zwischen der 1.Basketball-Regionalliga und der Oberliga besteht, zeigte Spitzenreiter Schwelmer Baskets im Spiel des Westdeutschen Verbandspokals bei der SG Langenfeld mit aller Deutlichkeit. Mit 100:50 (60:38) erreichten die Gäste die nächste Runde und mussten sich dabei nicht einmal verausgaben.

Die Mannschaft von Markus Dobke war sich offenbar von Anfang ihrer Unterlegenheit bewusst und trat entsprechend auf. Mit zwei Dreiern eröffnete David Bunts, einer der Schwelmer Topscorer, die Partie und machte damit zugleich auf eine der Stärken seines Teams aufmerksam: Zwölf Distanzwürfe erzielte der Regionalligist. Auch die Reboundarbeit unter dem Schwelmer Korb war auf Grund der körperlichen Überlegenheit eine klare Sache für die Gäste.

Es gab eine Reihe spektakulärer Szenen auf ihrer Seite, darunter ein Dunking - ein wahrer Leckerbissen. Nach dem 34:22 im ersten Viertel und dem Halbzeit-Resultat mit 22 Punkten Vorsprung ließ es der spätere Sieger langsamer angehen. Er drehte jedoch im Schlussviertel noch einmal auf und ließ bei 21 Korbpunkten nur zwei der SGL zu. LM

SG Langenfeld: Beldzik (6), Klaas (15), Kampe (7), Koeserecep (2), Mulde, Mekki(11), Vogel, Borkenhagen (3), Braun (6), Schmidt

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