Langenfelderin überzeugt bei den Westdeutschen Titelkämpfen.

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Fabienne Deprez (r.) siegte bei den Damen vor Kim Buss.

Fabienne Deprez (r.) siegte bei den Damen vor Kim Buss.

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Fabienne Deprez (r.) siegte bei den Damen vor Kim Buss.

Langenfeld. Die Zeit der Titelsammlungen bei Westdeutschen oder Deutschen Meisterschaften im Badminton ist für den FC Langenfeld auf absehbare Zeit vorbei. Immerhin wurde einer von fünf möglichen Titeln bei den Westdeutschen in Refrath geholt und eine Silbermedaille mitgebracht. Dafür sorgte Fabienne Deprez, die im Dameneinzel als Titelverteidigerin von Setzplatz eins aus antrat. Sie konnte sich bis ins Finale in jeweils zwei Sätzen klar behaupten.

Finale ist eine ausgeglichene Angelegenheit

Im Endspiel traf sie auf Kim Buss (TV Refrath), mit der sie schon vor einem Jahr die Klingen gekreuzt hatte. In einem hart umkämpften Duell behielt Fabienne mit 22:20, 15:21 und 21:17 die Oberhand. Erfolgreich verlief auch ihr Start im Mixed mit dem Refrather Jugendnationalspieler Max Schwenger. Die neue Paarung mit dem Setzplatz zwei kam ohne große Schwierigkeiten bis ins Finale, war hier gegen die langjährige Bundesliga-Paarung von Union Lüdinghausen, Hendrick Westermeyer/Laura Ufermann, beim 16:21, 11:21 chancenlos.

Von den anderen Langenfelder Teilnehmern kam nur Fabienne Köhler ins Viertelfinale des Dameneinzels, in dem sie im dritten Satz gegen Ramona Hacks (Spvgg. Sterkrade-Nord) durch eine umstrittene Entscheidung des Schiedsrichters beim Stand von 20:19 für Hacks mit 19:21 unterlag. Dennoch hat sich Köhler, natürlich ebenso wie Deprez, für die Deutschen qualifiziert. Einen guten Eindruck hinterließ Lars Schänzler (17), der nach einem Sieg in Runde eins anschließend gegen den späteren Meister Alexander Rovers (TV Mülheim) mit 15:21, 10:21 ausschied.

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