Trotz beruflicher und familiärer Verpflichtungen nimmt Björn Joppien auch in der nächsten Saison wieder den Schläger für Langenfeld in die Hand.
Trotz beruflicher und familiärer Verpflichtungen nimmt Björn Joppien auch in der nächsten Saison wieder den Schläger für Langenfeld in die Hand.

Trotz beruflicher und familiärer Verpflichtungen nimmt Björn Joppien auch in der nächsten Saison wieder den Schläger für Langenfeld in die Hand.

Doro Siewert

Trotz beruflicher und familiärer Verpflichtungen nimmt Björn Joppien auch in der nächsten Saison wieder den Schläger für Langenfeld in die Hand.

Langenfeld. Der Badminton-Bundesligist FC Langenfeld hat rechtzeitig die Weichen für die nächste Saison gestellt. "Bis auf die Weiterverpflichtung von Ella Diehl (30) ist alles klar. Sie muss sich noch mit dem russischen Verband besprechen, der über ihren internationalen Einsatz entscheidet", erklärte Obmann Günther Joppien. Erfreulich, dass die Nummer 1 des Teams, der Pole Przemyslaw Wacha (28), auch künftig das Trikot des FCL tragen wird. Er fühlt sich in Langenfeld wohl und erhält in der Bundesliga oft Gegner von Rang, mit denen er sich in seiner Heimat nicht messen könnte.

Björn Joppien (28) ist ebenfalls weiter dabei, obwohl er inzwischen Beruf und Familie Priorität einräumt und seine internationale Karriere beendet hat. Auch sein Bruder Mike (30) ist nach wie vor eine feste Größe. Er wird jedoch einen neuen Doppelpartner erhalten. Thorsten Hukriede (32) kehrt in seine Heimatstadt Wesel zurück. Dafür bekommt der 19-jährige Philipp Wachenfeld, der sich im eigenen Nachwuchs bis zur Bundesligareife entwickelt hat, eine Chance. Das dritte Herreneinzel bleibt mit Andreas Wölk besetzt. Bei den Damen sieht Katrin Wannhoff (28) Mutterfreuden entgegen, will jedoch nach der Geburt ihres Kindes wieder zum Schläger greifen. Außerdem gehören Fabienne Deprez (17) und Aileen Rößler (25) weiterhin zum Aufgebot.

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