Mit zwei Pflichtsiegen gegen Refrath und Hamburg hat sich der FCL seine Chance auf den vierten Platz erhalten.

wza_975x937_594351.jpeg
Björn Joppien bestätigte seine aufsteigende Form.

Björn Joppien bestätigte seine aufsteigende Form.

Archiv Stefan Fries

Björn Joppien bestätigte seine aufsteigende Form.

Langenfeld. Zum Abschluss der Hinrunde in der Badminton-Bundesliga gab es die beiden erwarteten Pflichtsiege des FC Langenfeld. So souverän wie erhofft, fielen sie aber nicht aus. Das 5:3 am Samstag beim sieglosen TV Refrath war weniger deutlich als erwartet, das 6:2 am Sonntag gegen den VfL 93 Hamburg entsprach den Leistungsstärken der beiden Vereine.

Dass der FCL an dem Wochenende insgesamt fünf Spiele abgab, verhinderte, dass die Langenfelder Union Lüdinghausen in der Tabelle nicht überflügeln konnten.

Beide Vereine haben 7:7 Punkte, die Union hat das etwas bessere Spielverhältnis. Das alles lässt sich in der am 12./13. Dezember beginnenden Rückrunde korrigieren. Der FC Langenfeld kann auf die erneute Teilnahme am Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft hoffen.

"Wir haben konzentrierter als bisher gespielt, doch waren einige Spiele auch recht wackelig", stellte Obmann Günther Joppien fest. Dies galt besonders für das erste Herreneinzel von Przemyslaw Wacha im Spitzenspiel gegen den Refrather Yeoh, in dem der Pole 20:16 im zweiten Satz führte, vier Matchbälle nicht nutzte und schließlich 21:23 unterlag.

Ähnlich erging es Mike Joppien und Philipp Wachenfeld im zweiten Doppel, als sie im dritten Satz 23:25 unterlagen. Und dass der tschechische Neuzugang Pavel Florian von Bundesliganiveau noch ein Stück entfernt ist, bewiesen seine beiden Niederlagen jeweils im dritten Einzel.

Gegen den VfL 93 Hamburg war das zweite Herrendoppel erneut eine knappe Sache mit glücklichem Ausgang für den FCL, und auch das Damendoppel wurde nur knapp gewonnen. Dafür zeigte Björn Joppien aufsteigende Form.

In den Doppeln mit Wacha und seinen beiden Einzeln steuerte er vier Punkte zum Doppelerfolg seines Teams bei. Dagegen hat Kathrin Wanhoff ihre einstige Leistungsstärke noch nicht erreicht. Das zeigte sich im Mixed gegen Hamburg, das sie an der Seite von Mike Joppien 0:2 verlor.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer