Die Westdeutsche Zeitung und das Düsseldorfer Unternehmen Electronic Partner suchen bis zum 20. Januar engagierte und innovative Schulprojekte.

Strahlende Gesichter gab es bei der Verleihung des Schulpreises 2009 in der Aula des Gymnasiums in Hochdahl.
Strahlende Gesichter gab es bei der Verleihung des Schulpreises 2009 in der Aula des Gymnasiums in Hochdahl.

Strahlende Gesichter gab es bei der Verleihung des Schulpreises 2009 in der Aula des Gymnasiums in Hochdahl.

Archiv Dirk Thomé

Strahlende Gesichter gab es bei der Verleihung des Schulpreises 2009 in der Aula des Gymnasiums in Hochdahl.

Mettmann. Eigentlich war für den Schulpreis der Westdeutschen Zeitung schon längst Anmeldeschluss. Allerdings erreichten uns so viele weitere Anfragen, dass wir uns entschieden haben, die Meldeliste wieder zu öffnen. Endgültiger Anmeldeschluss ist nun Mittwoch, 20. Januar.

"Die bisherige Resonanz war ja schon klasse", freut sich WZ-Ressortleiter Lothar Leuschen. "Mindestens so gut wie bei der Premiere im vergangenen Jahr, als schon knapp 50 Anmeldungen eingingen." Neben unserer Zeitung ist auch bei der Fortsetzung das Düsseldorfer Unternehmen Electronic Partner mit von der Partie. Gemeinsam schütten wir Preisgelder in Höhe von 7.500 Euro aus.

Die drei ersten Plätze werden mit 1.250, 750 und 500 Euro prämiert

Bekommen werden das Geld die Schulen mit den besten, innovativsten und engagiertesten Projekten, die sie über den Schulalltag hinaus auf die Beine stellen. 1.250 Euro gibt es für den ersten Platz, 750 für den zweiten und 500 für den dritten Platz - und zwar jeweils in den Kategorien "Grundschulen", "weiterführende Schulen" sowie "Berufskollegs, Förderschulen und Sonderprojekte".

In der Jury, die über die Preisvergabe entscheidet, sitzt unter anderem die Schuldezernentin des Kreises, Ulrike Haase, als Schirmherr fungiert Kai Schwertfeger, Mettmanner und Nachwuchsprofi beim Fußball-Zweitligisten Fortuna Düsseldorf.

Um in die engere Auswahl zu kommen, müssen die Projekte nicht unbedingt besonders spektakulär sein. In erster Linie geht es darum, aufzuzeigen, wie engagiert es hinter den Kulissen der Schulen zugeht. Dass es ein Schulleben über den Schulalltag hinaus gibt und dass Schule mehr ist als Büffeln, Hausaufgaben und Mathe-Test.

Mitmachen können alle Schulen im Kreis Mettmann. Die Preise werden aufgeteilt für die Schulformen Grundschulen, weiterführende Schulen sowie Berufskollegs, Förderschulen und Sonderprojekte.

Insgesamt 7500 Euro gibt es zu gewinnen. In allen drei Schulformen werden als 1. Preis 1250 Euro, als 2. Preis 750 Euro und als 3. Preis 500 Euro vergeben.

Bewerbungen sind bis zum 20. Januar möglich. Preisverleihung ist voraussichtlich am 10. Februar. Bewerbungen mit Projektbeschreibung an: Westdeutsche Zeitung, Redaktion Kreis Mettmann, Otto-Hausmann-Ring 185, 42115 Wuppertal

Viele dieser auszeichnungswürdigen Projekte existieren an den Schulen schon seit Jahren - bisher aber unbemerkt von der Öffentlichkeit. Das wollen wir ändern. Ergo muss für die Teilnahme am Schulpreis auch nichts kurzfristig aus dem Boden gestampft werden.

Weit mehr als 40 Bewerbungen sind bereits eingegangen. Die Palette der Projekte ist dabei so bunt wie das Leben selbst. Sie reicht von der Verschönerung der eigenen Schule über den Schulzirkus bis hin zu Umweltschutzaktionen oder Förderunterricht für schwächere Schüler.

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