Der Empfang im Freizeithaus West traf erneut auf eine Menge Zuspruch.

Ehrenamtlich Aktive hatte die Ratinger SPD wieder zum Empfang ins Freizeithaus eingeladen.
Ehrenamtlich Aktive hatte die Ratinger SPD wieder zum Empfang ins Freizeithaus eingeladen.

Ehrenamtlich Aktive hatte die Ratinger SPD wieder zum Empfang ins Freizeithaus eingeladen.

Red

Ehrenamtlich Aktive hatte die Ratinger SPD wieder zum Empfang ins Freizeithaus eingeladen.

Ratingen. Der Ehrenamtsempfang der Ratinger SPD stieß wieder auf große Resonanz bei den ehrenamtlich Aktiven in unserer Stadt. Zumindest reichten zunächst die Stühle für die zahlreichen Gäste nicht aus, die ins Freizeithaus in Ratingen West gekommen waren. Allerdings konnte, dank des tatkräftigen Einsatzes der Mitarbeiter des Hauses, schnell für Abhilfe gesorgt werden. Nach der Begrüßung durch die Ortsvereinsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Elisabeth Müller-Witt nahmen Müller-Witt und der langjährige Herausgeber der Quecke, Manfred Buer, zu einem Gespräch auf der Bühne Platz.

Der erste Besuch endete sogleich mit einem Vorstandsposten

Buer berichtete, wie er früh in Kontakt zur Quecke kam. Ja, bereits der erste Besuch der Mitgliederversammlung des Lintorfer Heimatvereins endete unverhofft mit einem Vorstandsposten. Ein Phänomen, das viele der Anwesenden durchaus kannten. Danach war er fest dem Lintorfer Heimatverein und der Quecke verbunden. Erst im vergangenen Jahr legte er sein Amt als Herausgeber der Quecke nach vielen Jahren nieder. Von besonderem Interesse waren auch die Schritte der Veränderung der Quecke, die inzwischen zu einem sich mit ganz Ratingen beschäftigenden, jährlich erscheinenden Werk geworden ist. Als Überraschungsgast für Buer kam anschließend Vadim Friedman vom jüdischen Kulturverein auf die Bühne, um dem Ehepaar für ihre Unterstützung des jüdischen Kulturvereins zu danken. Ganz nach dem Motto: Ehrenamt hilft Ehrenamt.

Nadine Pungs und Stephan Wipf vom Ratinger Tragödchen sorgten anschließend dafür, dass auch die Kultur an diesem Vormittag nicht zu kurz kam. Mit Charme und hintergründigem Humor unterhielten sie das Publikum. „Wir werden auch im kommenden Jahr wieder an Stelle eines Neujahrsempfangs zum Ehrenamtsempfang einladen. Das sind wir den vielen Ehrenamtlichen in Ratingen schuldig“, so Müller-Witt zum Abschluss der Veranstaltung. Red

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