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Dirk Jochmann

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Ratingen. Die Einsatzkräfte musste sich an Altweiber insgesamt  um 74 Personen kümmern. 24 Personen waren alkoholisiert, 19 weitere Personen hatten sich Schnittverletzungen zugezogen. Zusätzlich wurden 58 Hilfedürftige versorgt, mussten aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden.

Gegen 10.30 Uhr wurde der Feuerwehr Ratingen eine größere Ölspur gemeldet, die sich durch das Innenstadtgebiet zog. Für die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr war dann erstmal „Straße schrubben“ statt feiern angesagt.

Außerdem musste eine Tür gewaltsam geöffnet werden, um eine hilflose Person zu retten.

Ab dem Nachmittag machte sich dann das heranziehende Sturmtief „Thomas“ bemerkbar. Bis in die Nacht hinein mussten die Einsatzkräfte neun Mal wegen des Sturms ausrücken. In den meisten Fällen handelte es sich um umgestürzte Bäume oder Schäden an Dächern.

Eine Ölspur auf der Kölner Straße sorgte für einen weiteren Feuerwehreinsatz.

Ein Rettungswagen der Feuerwehr wurde durch herumliegendes Glas an den Reifen beschädigt. Alle vier Reifen waren so schwer beschädigt, dass es nicht mehr fahrtauglich war.

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