100 Kinder besuchten die Sonderausstellung im Neanderthal Museum.

100 Kinder besuchten die Sonderausstellung im Neanderthal Museum.
Die Parkschüler aus Wülfrath hatten jede Menge Spaß mit den „Zwergen und Riesen“ und einen tollen Auftakt in ihre Projektwoche.

Die Parkschüler aus Wülfrath hatten jede Menge Spaß mit den „Zwergen und Riesen“ und einen tollen Auftakt in ihre Projektwoche.

Dietrich Janicki

Die Parkschüler aus Wülfrath hatten jede Menge Spaß mit den „Zwergen und Riesen“ und einen tollen Auftakt in ihre Projektwoche.

Wülfrath. Zum Einstieg in ihre Projektwoche mit dem Thema „Mein Körper“ haben sich die Lehrer der Wülfrather Parkschule etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Sie unternahmen einen Abstecher in das Neanderthal Museum. Dort vermitteln „Zwerge und Riesen“ bei ihrer Frage nach der Perspektive einiges, was mit dem menschlichen Körper zu tun hat. Beispielsweise die Anzahl der Knochen im menschlichen Körper, nach der Museumsmitarbeiterin Julia Ackerschott die jungen Besucher fragte. 206 kam wie aus der Pistole geschossen die Kinderantwort. „Über die Besonderheiten des Körpers und biologischer Aspekte hatten wir uns vorher schlau gemacht“, erklärte Lehrerin Katja Scherer das Wissen ihrer Schüler.

„Die Mammutzähne haben alle erkannt, die Pantoffelkoralle hielten viele für eine süße Zwergenmütze.“

Julia Ackerschott, Mitarbeiterin des Neanderthal Museums

„Es waren tolle Kinder, es hat richtig Spaß gemacht“, lautete Julia Ackerschotts Resümee, nachdem sie die 100 Kids aufgeteilt in Kleingruppen durch die Schau geführt hatte. Mit einem Hingucker beginnt die Ausstellung: „Der Bekanntheitsgrad Lionel Messis ist enorm“, neben dem „Zwerg“ steht als schöner Kontrast der groß gewachsene Basketballspieler Dirk Nowitzki – Zwerge und Riesen eben.

Etwa 35 Minuten lang ging es entlang von Märchengeschichten, in denen es von Mini-Menschen und gigantischen Erscheinungen nur so wimmelt über Zerrspiegel ins Kuriositätenkabinett. „Die Mammutzähne haben alle erkannt, die Pantoffelkoralle hielten viele für eine süße Zwergenmütze.“

Zum Abschluss führte der Weg zur Fotografin. Nicht, um sich von Anna Spindelndreier fotografieren zu lassen. Sondern, um ein „Gespräch auf Augenhöhe“ zu führen. Die Frau ist kleinwüchsig. von

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