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kleinkommentar

Velbert hat die Zeichen der Zeit frühzeitig erkannt. Es geht nicht nur darum, ältere Menschen mit barrierefreiem Wohnraum zu versorgen, damit die Senioren so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben können. Es geht auch darum, Wohnraum für junge Familien zu schaffen. Und dass Bürgermeister Freitag dabei sogar bis nach Düsseldorf blickt, beweist, dass er richtigerweise erkannt hat, dass Velbert durchaus ein attraktiver Standort im Großraum Düsseldorf ist. Der Lückenschluss der A 44 wird ihm Recht geben. Im grünen Neviges und Langenberg leben, in Düsseldorf arbeiten. Alles nur noch eine Frage der Zeit.

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