Zu Gast ist ein junges Spitzenensemble, verstärkt durch die Tänzer der Musik & Kunstschule.

Zu Gast ist ein junges Spitzenensemble, verstärkt durch die Tänzer der Musik & Kunstschule.
Die Choreographische Werkstatt der Velberter Musik & Kunstschule wird das Neujahrskonzert bereichern.

Die Choreographische Werkstatt der Velberter Musik & Kunstschule wird das Neujahrskonzert bereichern.

Die Deutsche Streicherphilharmonie ist auf vielen Bühnen zuhause, in Deutschland und weltweit.

Corneel Voigt, Bild 1 von 2

Die Choreographische Werkstatt der Velberter Musik & Kunstschule wird das Neujahrskonzert bereichern.

Langenberg. Das Neujahrskonzert der Stadt Velbert erklingt am Samstag, 7. Januar, um 19 Uhr und Sonntag, 8. Januar um 16 Uhr im Historischen Bürgerhaus an der Hauptstraße 64 in Velbert-Langenberg. Es spielt das junge Spitzenensemble der Deutschen Streicherphilharmonie unter Leitung von Wolfgang Hentrich. Die Gäste sind in Velbert keine Unbekannten: Auch 2009, 2011 und 2014 bestritten sie das Neujahrskonzert. Und auch dieses Mal wird die Musik & Kunstschule Velbert mit Tanz aus der Ideenschmiede der Choreographischen Werkstatt das Geschehen auf der Bühne im zweiten Teil verstärken.

Ganz im Stil eines Wiener Neujahrskonzerts

Im ersten Teil des Konzerts präsentiert die Deutsche Streicherphilharmonie das Divertimento Köchelverzeichnis (KV) 138 von Wolfgang Amadeus Mozart und die Streicherserenade op. 6 von Josef Suk. Ganz im Stil eines Wiener Neujahrskonzerts geht es im zweiten Teil weiter mit kleinen Piecen sehr unterschiedlicher Art von Barockmusik bis Tango. Die musikalische Arbeit des Orchesters wird von Dozenten der einzelnen Stimmgruppen begleitet: Bodo Przesdzing (Erste Violine), Karin Kynast (Zweite Violine), Claudia Beyer (Viola), Volkmar Weiche (Violoncello) und Axel Buschmann (Kontrabass) sind Mitglieder des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, des Patenorchesters der Deutschen Streicherphilharmonie.

Gerade einmal elf Jahre sind die jüngsten Mitglieder der Deutschen Streicherphilharmonie alt, mit 18 Jahren gehören sie dort schon zu den Alten Hasen. Viele von ihnen bleiben die ganze Zeit in diesem Bundesauswahlorchester, um auf höchstem Niveau zu musizieren. Regelmäßig treten sie auf deutschen Bühnen auf und sorgen auch im Ausland für Erstaunen. Mehrmals im Jahr treffen sie sich zu Proben und Konzertreisen, die Einrichtung besteht jetzt seit mehr als 40 Jahren.

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