Pädagogik und Räume haben sich gewandelt.

Ballonclown Meckelino war ein gefragter Gast bei der Feier.
Ballonclown Meckelino war ein gefragter Gast bei der Feier.

Ballonclown Meckelino war ein gefragter Gast bei der Feier.

uba

Ballonclown Meckelino war ein gefragter Gast bei der Feier.

Neviges. Die Kinder, die vor 20 Jahren in die neu eröffnete Kindertagesstätte „Morgenland“ gingen, schicken jetzt selber ihren Nachwuchs in die Einrichtung in der ehemaligen Schule an der Tönisheider Straße. „In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich eine Menge getan“, berichtet Eleonore Brengelmann, die seit 14 Jahren in der Awo-Kita tätig ist. Als eine der ersten Kindertagesstätten widmete man sich im Morgenland der Betreuung von Kindern unter drei Jahren. Die Kindergartenleiterin erinnert sich: „Dafür mussten die Zwischenräume der Gitterstäbe an den Geländern verringert werden, es wurden Wickelbereiche und Schlafmöglichkeiten geschaffen.“

Die ganze Pädagogik wandelt sich, Räume wurden zu Funktionsbereichen, so für Kreatives, Rollenspiele oder wo gebaut werden kann. „Die Kinder können sich ganz nach ihren Interessen bewegen“, beschreibt Awo-Mitarbeiterin Verena Kleine-Holthaus den Sinn dahinter. Zwölf Erzieherinnen kümmern sich um das Wohl der 82 kleinen Bewohner des Morgenlandes. Unter den Kindern sind einige Flüchtlinge. „Die lassen sich gut integrieren, da sind gebildete Eltern dabei, unter anderem ein Arzt“, hat Kita-Leiterin Brengelmann festgestellt.

Bei der Feier gab es lustige Spiele, Leckereien von den Eltern und einen viel beschäftigten Ballonclown Meckelino: Unermüdlich zauberte er Figuren aus Luftballons. uba

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