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Bereits nach etwas mehr als einem halben Jahr hat sich gezeigt, dass es sich gelohnt hat, die Kompetenzagentur zu erhalten. Viele Jugendliche leiden darunter, keinen direkten Ansprechpartner in Sachen Berufswahl zu haben. Lehrer können ihre Schützlinge nur auf Möglichkeiten hinweisen – dass sie Berufsberatungen durchführen, ist nicht zu verlangen. Nun befindet sich das nächste Berufsinformationszentrum in Wuppertal. Deshalb ist es eine gute Lösung, wenn die jungen Menschen gleich in ihrer Nachbarschaft Ansprechpartner finden, die ihnen weiterhelfen können.

Je früher die Jugendlichen Unterstützung bekommen, desto geringer ist die Gefahr, dass sie auf Dauer zum Problem auf dem Arbeitsmarkt werden. Das wäre gleichbedeutend mit geringeren Ausgaben aus den Sozialkassen. Nicht nur deshalb ist es eine sinnvolle Investition, die Kompetenzagentur auch über 2013 hinaus zu betreiben.

 

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