Beim Info-Abend zum Stadtentwicklungsprogramm wurde über die Verkehrsführung während der Bauzeit diskutiert.

Beim Info-Abend für das Stadtentwicklungsprogramm zeigten sich einige Wülfrather Bürger interessiert an den Planungen.
Beim Info-Abend für das Stadtentwicklungsprogramm zeigten sich einige Wülfrather Bürger interessiert an den Planungen.

Beim Info-Abend für das Stadtentwicklungsprogramm zeigten sich einige Wülfrather Bürger interessiert an den Planungen.

DJ

Beim Info-Abend für das Stadtentwicklungsprogramm zeigten sich einige Wülfrather Bürger interessiert an den Planungen.

Wülfrath. Die Innenstadtbereiche Am Diek und Wilhelmstraße werden umgestaltet. Mit welchen Staus und Sperrungen das einhergeht, wurde im Rathaus präsentiert. „Die Umgestaltung ist nicht nur für Anwohner und Gewerbetreibende relevant“, sagte Martin Barnat, Technischer Dezernent.

Die Bauarbeiten werden sich in drei Abschnitten vollziehen

In drei Bauabschnitten sollen die Straßen Am Diek zwischen Goethestraße und Heumarkt sowie die Wilhelmstraße im westlichen Abschnitt zwischen Heumarkt und Bahnhofstraße in Angriff genommen werden. „Eine Chance des Ausbaus liegt dann in der multifunktionalen Nutzung sowie den Möglichkeiten der Sondernutzung“, erklärte Barnat.

Generell sollen Parkmöglichkeiten strukturierter sein, Bordsteinkanten niedriger werden und mit Pflanzung entlang der Wege sowie weiterern Sitzmöglichkeiten der Wohlfühlfaktor gesteigert werden. Außerdem wird der Sanierungsbedürftigkeit der Oberflächen Rechnung getragen und Straßenquerungen verbessert.

Der erste Bauabschnitt beginnt Mitte/Ende Juni und dauert bis September. Vom Baufeld Am Diek geht es in Bauabschnitt zwei dann von Oktober 2016 bis Januar 2017 an die Wilhelmstraße, ehe zum Schluss auf Höhe der Nordstraße zwischen Februar und Mai 2017 gearbeitet wird.

Entscheidung über Parkplätze für Anwohner ist noch nicht gefallen

Ein Diskussionsthema unter den knapp 25 Zuschauern war die Verkehrsführung, die sich je nach Bauabschnitt verändert. „Keine weiteren Veränderungen“, sagte Barnat, „gibt es mit den Bushaltestellen.“ Ob es Anwohnerparkplätze geben wird, wird erst später entschieden. Auch das Thema, ob die Parkzeiten mit Parkscheibe bei zwei Stunden bleiben, soll später geklärt werden. von

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