Kerstin Griese übernimmt eine Patenschaft.

Kerstin Griese übernimmt eine Patenschaft.
Kerstin Griese. Archiv

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Kerstin Griese. Archiv

Wülfrath. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese möchte die Patenschaft für eine Jugendliche oder einen Jugendlichen übernehmen, der oder die ab Sommer 2018 für ein Jahr mit einem Bundestagsstipendium in die USA gehen will. Bis zum 15. September können sich Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige und Azubis aus Niederberg und Ratingen bewerben. Weitere Informationen finden sich online. Bereits seit 2003 engagiert sich Griese für das Parlamentarische Patenschaftsprogramm, kurz PPP.

Velberterin lebt derzeit bei einer Gastfamilie in Wisconsin

Zurzeit hat sie die Patenschaft für die Velberter Schülerin Laura Paciello Gonzalez übernommen, die für ein Jahr die Highschool in Wisconsin besucht und dort bei einer Gastfamilie lebt. „Gerade in Zeiten von Präsident Trump ist es wichtig, dass die Beziehungen zwischen Menschen auf beiden Seiten des Atlantiks nicht abreißen“, sagt Griese.

Das Stipendium für das USA-Jahr umfasst die Reise- und Programmkosten. Die Stipendiaten werden von erfahrenen Austauschorganisationen betreut. Teilnehmen können Schüler mit guten Schulleistungen, die am 31. Juli 2018 mindestens 15 und höchstens 17 Jahre alt sind. Junge Berufstätige, Auszubildende und arbeitslose Jugendliche sind teilnahmeberechtigt, wenn sie am 31. Juli 2018 höchstens 24 Jahre alt sind. Voraussetzung ist eine zu diesem Zeitpunkt abgeschlossene Berufsausbildung.

Die Jugendlichen wohnen in Gastfamilien. Schüler besuchen eine Highschool, junge Berufstätige ein Community College und absolvieren ein Praktikum in einem Betrieb. Der Bundestag erwartet, dass die Stipendiaten als „junge Botschafter“ ihres Landes einen dauerhaften Beitrag zu einer besseren Verständigung zwischen jungen Deutschen und Amerikanern leisten. Red

www.kerstin-griese.de/ppp

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