Zum Einstieg gibt es Swing und Rockabilly.

Wülfrath
Die Rocking Roosters laden zu einer Zeitreise in die Ära von Pomade und Petticoat ein. Archiv

Die Rocking Roosters laden zu einer Zeitreise in die Ära von Pomade und Petticoat ein. Archiv

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Die Rocking Roosters laden zu einer Zeitreise in die Ära von Pomade und Petticoat ein. Archiv

Wülfrath. Mag sein, dass die größeren Konzert- und Theaterhäuser anderswo stehen. Kommunikations-Center und WÜRG wissen dennoch mit ihren Programmen ebenso zu unterhalten. Im neuen Jahr haben Kathedral-Chef Bernd Kicinski und Mitstreiter emsig geplant, um ein abwechslungsreiches niveauvolles Programm zusammenzustellen.

Musik, Literatur oder Kabarett, viel soll 2015 geboten werden – den Auftakt gestalten Sonntag, 11. Januar, 17 Uhr, „The Art of Swing“. Die beiden Musiker Ali Claudi, seit 50 Jahren ein Begriff in der deutschen Jazz-Szene, und Hans-Günther Adam, kongenialer Partner mit weitem Klangkosmos, klingen, so beschreiben es Fans, wie ein Quartett. Guitarre, Vocal, Piano und Pedalbass bieten einen musikalischen Hochgenuss mit Swing, Latin-Jazz und Bluesballaden.

Schlupkothener Spektakel steigt im Juni

Rhythmisch geht es Sonntag, 25. Januar, 17 Uhr, weiter. Die Rocking Roosters laden ein zur Zeitreise. Musikalisch geht es zurück zu Petticoats und pomadisierten Tollen in die Zeit des Rock’n’Rolls. In „Rockabilly at it’s best“ interpretiert das Trio bekannte, weniger berühmte und eigene Songs im „Rooster“-Style. Ein Höhepunkt steht im Sommer bevor. Freitag, 19., sowie Samstag, 20. Juni, wird das 12. Schlupkothener Spektakel stattfinden.

Auch die Herrschaften der Wülfrather Rockmusiker Gemeinschaft (WüRG) begrüßen das neue Jahr mit einem Tusch. Dave Esser, zuletzt kreativer Kopf der Kombo Schattenspieler, ist mit neuer Band und brandaktuellem Album Samstag, 17. Januar, 20 Uhr, am Start. Der 36-jährige Wülfrather sieht sein neues Werk nicht als komplette musikalische Neuausrichtung, sondern so etwas wie ein Befreiungsschlag aus Genreschubladen.

„Menetekel“, so der Plattentitel, verbindet Elemente aus Pop, Liedermacher, Klassik, Country, Musical, Rock und Heavy Metal. Zum Monatsende, Freitag, 30. Januar, gastiert dann eine Beatles-Cover-Band, vor allem aber sollen „Eigengewächse“ die Chance bekommen, sich ihr Publikum zu erspielen, wie Matthias Freund, 1. Vorsitzender der WÜRG, sagt. „Absoluter Höhepunkt“ und „größtes Projekt“ diesen Jahres ist die Veranstaltung WüRG im Park, das alle zwei Jahre stattfindende Festival, das rund um den 8. August seine Zuhörer rocken will.

Tickets gibt es unter Telefon 02058/8989885 oder

www.wuerg.com

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