In Monheim am Rhein sollen zwei Islamgemeinden kostenlos Grundstücke für Moscheen bekommen. Nun soll der Stadtrat darüber entscheiden.

Der Informationsabend über den geplanten Bau von Moscheen in Monheim verlief laut Polizei ohne größere Zwischenfälle.
Bei Informationsabenden (hier im Juli) wurde das Projekt vorgestellt und heiß diskutiert.

Bei Informationsabenden (hier im Juli) wurde das Projekt vorgestellt und heiß diskutiert.

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Bei Informationsabenden (hier im Juli) wurde das Projekt vorgestellt und heiß diskutiert.

Monheim. Die Stadt Monheim will zwei islamischen Gemeinden kostenlos Grundstücke für den Bau von zwei Gemeindezentren samt Moscheen überlassen. Der Stadtrat will an diesem Mittwoch (18.00 Uhr) darüber entscheiden.

Bürgermeister Daniel Zimmermann (Peto) will die Gemeinden aus den Hinterhöfen holen und besser integrieren. Die Überlassung der Grundstücke als Dauerleihgabe entspreche einem Förderanteil von lediglich 15 Prozent der Investitionssumme. Im Stadtrat hat die kommunale Monheimer Partei Peto mit 65 Prozent der Wählerstimmen die Mehrheit. Die Pläne hatten in Monheim für Wirbel gesorgt.

Zu einer Bürgeranhörung kamen rund 900 Menschen. (dpa)

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