Langenfeld. Weihnachten ist traditionell die Zeit der Spenden- und Sammelaktionen. Und wo es etwas umsonst gibt, sind auch Betrüger nicht weit. Das bekamen nun einige Langefelder zu spüren, bei denen ein Mann von Haus zu Haus ging, der um Spenden für den Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) bat. Das Problem ist jedoch, dass der SkF „grundsätzlich keine Spendenaktionen an Haustüren durchführt“, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Deswegen warnt der Dienst, bei einer solchen Sammlung Geld zu spenden. „Lassen sie sich immer einen Ausweis zeigen. Alle Mitarbeiter verfügen über einen Vereinsausweis, der sie legitimiert“, rät Vorstandsmitglied Christine Rommel. Red

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