SPD: Bahnhof Gruiten kommt in Groscheks Modernisierungs-Offensive.

SPD: Bahnhof Gruiten kommt in Groscheks Modernisierungs-Offensive.
Die Sozialdemokraten und der Bürger- und Verkehrsverein haben 3000 Unterschriften für den Bahnhof gesammelt. Archiv

Die Sozialdemokraten und der Bürger- und Verkehrsverein haben 3000 Unterschriften für den Bahnhof gesammelt. Archiv

Tinter

Die Sozialdemokraten und der Bürger- und Verkehrsverein haben 3000 Unterschriften für den Bahnhof gesammelt. Archiv

Gruiten. Am morgigen Mittwoch, 17. Februar, werden NRW-Verkehrsminister Michael Groschek und Vertreter der Deutschen Bahn sowie der NRW-Verkehrsverbünde die 162 Millionen Euro schwere „Modernisierungsoffensive III“ vereinbaren. Der SPD-Ortsverein Gruiten begrüßt, dass der Gruitener Bahnhof explizit für Arbeiten anlässlich dieses Programms genannt ist.

SPD ist auf die Details gespannt

Gruitens SPD-Vorsitzender Jens Niklaus kommentiert die Ankündigung: „Wir sind auf die Details der geplanten Arbeiten gespannt. Die Barrierefreiheit am Gruitener Bahnhof ist der SPD schon lange eine Herzensangelegenheit. Nachdem der Bahnhof Gruiten in der letzten Modernisierungsoffensive nicht berücksichtigt war, haben wir stark dafür gekämpft, dass er auf die Nachrückerliste kommt, wo er allerdings nur eine nachrangige Priorisierung erhielt“, schreibt Niklaus. „Gemeinsam mit dem Bürger- und Verkehrsverein Gruiten haben wir 3000 Unterschriften gesammelt und diese zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Manfred Krick (SPD) dem VRR-Vorsitzenden Martin Husmann übergeben. Auch den Verkehrsminister haben wir angeschrieben. Es wäre schön, wenn die Anstrengungen der letzten Jahre nun endlich Früchte zeigen würden und der Gruitener Bahnhof die Aufmerksamkeit erfährt, die seiner Bedeutung gerecht wird.“ Immerhin ist er S-Bahn-Haltestelle In Erwartung einer weiteren Modernisierungsoffensive hatte die Haaner SPD-Ratsfraktion bereits im vergangenen Jahr beantragt, Mittel für etwaige städtische Nebenkosten bereit zu stellen. Auch im aktuellen Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2016 sind für diesen Zweck immer noch satte 20 000 Euro angesetzt. arue

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