Pflanzenliebhaber laden diesmal an drei Wochenenden in ihre grünen Oasen in Haan und Hilden ein.

So sah es vor einigen Jahren in Haan aus.  Archiv
So sah es vor einigen Jahren in Haan aus. Archiv

So sah es vor einigen Jahren in Haan aus. Archiv

Stefan Fries

So sah es vor einigen Jahren in Haan aus. Archiv

Nach dem großen Erfolg der „Offenen Gartenpforte“ in den vergangenen Jahren mit jeweils drei Aktionswochenenden haben die Veranstalter jetzt erstmals vier Wochenenden (16./17. Mai, 13./14. Juni, 11./12. Juli und mit dem 12./13. September ein zusätzliches Wochenende nach den Sommerferien) zum Besuch von privaten Gärten der Region ausgesucht. Von den vielen Gesprächen, Anregungen für die Gartengestaltung oder dem Kennenlernen neuer Pflanzen und Züchtungen profitieren sowohl die Besucher als auch die Gartenbesitzer.

Im Kreis Mettmann werden 13 Gartenbesitzer ihre Pforten für Besucher öffnen. In Hilden und Haan sind es drei. Es nehmen teil: Inge Müller, An den Gölden 57, Hilden, 13. und 14. Juni sowie 11. und 12. Juli jeweils von 11 bis 18 Uhr. Familie Seeberg-Renno, Gerhart-Hauptmann-Hof 21, Hilden, 16. Mai und 13. Juni jeweils von 12 bis 18 Uhr, 12. Juli und 13. September von 12 bis 18 Uhr. Birgit Thiedmann, Ellscheider Straße 27, Haan, Sonntag, 12. Juli, 11 bis 17 Uhr. Unter www.offene-gartenpforte.de sind alle Gartenadressen und Ansprechpartner nachzulesen und auch eine Broschüre kann dort heruntergeladen werden.

Die Idee der „Offenen Gartenpforte“ geht auf eine Initiative in England aus dem Jahr 1927 zurück. Im Gedenken an Königin Alexandra wurde der National Gardens Scheme Charitable Trust errichtet und das Schöne mit dem Nützlichen verbunden: Die erhobenen Eintrittsgelder kamen einem Hilfsfonds für Krankenpflege zu Gute. In Deutschland verfolgt die Offene Gartenpforte kein karitatives Ziel, und der Eintritt in die teilnehmenden Gärten ist frei. arue

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