Die Jazztage werden vom 1. bis 6. Juni zum 15. Mal gefeiert.

Auch er ist dabei: John-Dennis Renken spielt zum 15-jährigen Bestehen der Jazztage auf seiner Trompete.
Auch er ist dabei: John-Dennis Renken spielt zum 15-jährigen Bestehen der Jazztage auf seiner Trompete.

Auch er ist dabei: John-Dennis Renken spielt zum 15-jährigen Bestehen der Jazztage auf seiner Trompete.

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Auch er ist dabei: John-Dennis Renken spielt zum 15-jährigen Bestehen der Jazztage auf seiner Trompete.

Hilden. Musikbegeisterte kommen im Juni wieder voll auf ihre Kosten: Die Hildener Jazztage kehren zurück. Vom 1. bis einschließlich 6. Juni läuft das Festival mit vielen nationalen und internationalen Jazzgrößen.

Jährlich strömen mehrere tausend Besucher nach Hilden, um den Klängen zu lauschen. In diesem Jahr wird besonders gefeiert: Die Hildener Jazztage stehen zum 15-jährigen Bestehen unter dem Motto "Jubilee Edition".

"Ein Wunder" ist dies für den künstlerischen Leiter Peter Baumgärtner. "Als wir vor 15 Jahren dieses Experiment gewagt haben, hätte ich nie gedacht, dass wir es so weit schaffen." Der Versuch ist gelungen: Mehr als 2000 Jazzmusiker aus aller Welt haben in den vergangenen 14 Jahren in Hilden gespielt.

Das Programm verspricht auch diesmal einige Höhepunkte: Zu den Musikern, die ihr Kommen zugesichert haben, gehören unter anderem das Dean Brown Trio, dessen Keyboarder schon mit Rocklegende Carlos Santana spielte, die holländische Sängerin Masha Bijlsma und der französische Tenorsaxophonist Jaques Schwarzbart.

Neu ist in diesem Jahr das Projekt "Lyrik - Poesie - Prosa & Jazz" mit Christian Brückner, den viele als die Synchronstimme von Hollywoodgrößen wie Robert DeNiro oder Harvey Keitel kennen werden. "Mit unserem Programm wollen wir versuchen, auch jüngere Leute anzulocken und ihnen etwas Kultur näher zu bringen", sagt der künstlerische Leiter.

Zu den Höhepunkten gehört das Programm "Chopin goes Jazz"

Dazu könnte auch die Grammy-nominierte Sängerin Roberta Gambarini beitragen, die Baumgärtner sogar mit Jazzlegende Ella Fitzgerald vergleicht. Zu den Höhepunkten gehört auch das Projekt "Chopin goes Jazz" in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Kulturinstitut.

"Preislich ist alles gleich geblieben - dank unserer alten und neuen Sponsoren", so der Veranstalter. Der Vorverkauf der Tickets beginnt am Montag. Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet.

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