Tierschützer zahlen 500 Euro für Hinweise auf Hundehasser.

Für viele Hundebesitzer ist der Bereich rund ums Bootshaus eine beliebte Auslaufstrecke. Nun ist wegen der Köder Vorsicht angesagt.
Für viele Hundebesitzer ist der Bereich rund ums Bootshaus eine beliebte Auslaufstrecke. Nun ist wegen der Köder Vorsicht angesagt.

Für viele Hundebesitzer ist der Bereich rund ums Bootshaus eine beliebte Auslaufstrecke. Nun ist wegen der Köder Vorsicht angesagt.

Anna Schwartz

Für viele Hundebesitzer ist der Bereich rund ums Bootshaus eine beliebte Auslaufstrecke. Nun ist wegen der Köder Vorsicht angesagt.

Monheim. Vergiftete Leberwurststücke mit Rasierklingensplittern – vor diesen tödlichen Ködern für Hunde hatte die Stadtverwaltung gestern in einer Mitteilung gewarnt. Am Deich in Höhe des Bootshauses wurden sie gefunden. Teilweise waren sie in Maulwurfhügeln versteckt. Polizei und Ordnungsamt wurden informiert. Bis gestern Nachmittag fehlte jedoch jede weitere Spur vom Täter.

Doch die Heimtücke des Hundehassers hat sich bereits bis zur Tierschutzorganisation Peta mit Deuschlandsitz in Gerlingen (Bayern) herumgesprochen. Die setzt eine Belohnung von 500 Euro aus.

Zwar herrscht auf dem Deich ohnehin Anleinpflicht. Aber bekanntlich hält sich nicht jeder daran. Aber in diesen Tagen sollte es unbedingt beachtet werden. „Frei laufende Hunde erhöhen das Risiko. Sie können nicht schnell vom Köder weggerissen werden“, sagt Sly Roeloffs, Inhaberin der Baumberger Hundeschule „Ihr-Hund“.

Doch die absolute Sicherheit gebe es auch nicht, wenn die Tiere angeleint sind. „Wenn der Halter sieht, dass der Hund plötzlich etwas frisst, sollte er versuchen es aus dem Maul zu holen“, sagt sie. Notfalls müsse man schnellstens zum Tierarzt fahren.

Meldungen über Giftköder unter Telefon 02173/9594 6550

Judith Pein (Telefon 01520/737 3341)

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