Die Umgebung von Haus Bürgel bietet viel Nahrung. Jetzt muss auch die Unterkunft den Ansprüchen genügen.

Dachdecker installieren die neuen Nisthilfen für Weißstörche auf der biologischen Station Haus Bürgel.
Dachdecker installieren die neuen Nisthilfen für Weißstörche auf der biologischen Station Haus Bürgel.

Dachdecker installieren die neuen Nisthilfen für Weißstörche auf der biologischen Station Haus Bürgel.

Dirk Thomé

Dachdecker installieren die neuen Nisthilfen für Weißstörche auf der biologischen Station Haus Bürgel.

Monheim. Weil in Monheim zwar jedes Jahr etwa zehn Störche auf ihrer Wanderung zum Nistplatz durchziehen, aber nicht bleiben, haben sie nun eine Nisthilfe in First Class Dimension bekommen. Rund 2000 Euro hat die Konstruktion gekostet, die auf dem Dach der biologioschen Station Haus Bürgel installiert wurde. Die Wiesen rundherum bieten ausreichend Nahrung -  jetzt hofft man, dass sich auch ein Storchenpaar am Rhein nieder lässt. Lesen Sie mehr am Freitag in der Printausgabe der WZ.

 

Der Weißstorch war ein verbreiteter Vogel in Europa. Im Zuge der Industrialisierung wurde er jedoch verdrängt. Seit Mitte der 1980er Jahre steigt die Anzahl der Weißstörche wieder an. Vorläufige Studienergebnisse der IUCN ergaben einen Bestandsanstieg von 39 Prozent, so dass der Weltbestand derzeit auf etwa 230 000 Paare geschätzt werden kann. Der Weißstorch gilt daher als „nicht gefährdet“.

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