Die Auffahrt zur A3 fast in Steinwurfnähe, Düsseldorf gleich vis-à-vis, am Stadtrand gelegen, voll erschlossen, eine leicht zu bebauende Topographie: Das Areal des geplanten Innovationsparks strotzt nur so von guten Begleitumständen. Und eine Hochschule hat sich dort auch schon niedergelassen. Das war’s aber dann schon. Was sich dort breit macht ist Unkraut. Die Hoffnung, dass nur lang genug Gras über die Sache wachsen müsste, um den Misserfolg in der Vermarktung zu vergessen, täuscht. Dass dort binnen eines Jahres der Abbau des alten Bauschilds die einzige nennenswerte Bewegung war und jetzt ein neuer Flyer in Aussicht gestellt wird, ist zu wenig, ist schlichtweg unbefriedigend. Von jemand, der die Wirtschaftsförderung zur Chefsache gemacht hat, darf mehr erwartet werden. Initiative zum Beispiel.

 

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