Die Mettmanner freuen sich auf das neue Einkaufszentrum.

Sprechstunde
Bürgermeister Bernd Günther (Mitte), mit seinen Stellvertretern Andrea Rottmann (2.v.l.) und Klaus Müller baten am Mittwoch in der Stadt zur Sprechstunde.

Bürgermeister Bernd Günther (Mitte), mit seinen Stellvertretern Andrea Rottmann (2.v.l.) und Klaus Müller baten am Mittwoch in der Stadt zur Sprechstunde.

Stefan Fries

Bürgermeister Bernd Günther (Mitte), mit seinen Stellvertretern Andrea Rottmann (2.v.l.) und Klaus Müller baten am Mittwoch in der Stadt zur Sprechstunde.

Mettmann. Ob es daran lag, dass endlich mal wieder die Sonne schien? Jedenfalls nutzten die Mettmanner am Mittwoch die Sprechstunde von Bürgermeister Bernd Günther und seinen Stellvertretern in der Fußgängerzone ausschließlich, um zu sagen, dass sie sich freuen, dass sich in der Stadt was tut.

Stimmung in der Stadt ist durch die Bauarbeiten umgeschlagen

Bei den letzten Sprechstunden wurden die Bürgermeister mit Kritik bombardiert. Erster stellvertretender Bürgermeister Klaus Müller: „Die Einkaufssituation in der Stadt wurde kritisiert. Und dass sich nichts tut. Die Leute glaubten nicht mehr, dass wir ein neues Einkaufszentrum bekommen.“

Am Mittwoch nun genau das Gegenteil. Nachdem die Bauarbeiten für die Königshof-Galerie und das Wohn- und Geschäftshaus des Mettmanner Bauvereins voranschreiten, sind die Mettmanner frohen Mutes. „Wir Mettmanner können positiv nach vorne schauen. Demnächst können wir hier auch wieder gut einkaufen“, sagte Stefan Wigge. Er freue sich auch auf die Seibelquerspange und Osttangente, mit denen die Innenstadt vom Durchgangsverkehr befreit werden soll.

Gleich mehrmals forderten einige Bürger, dass der Belag der Beethovenstraße erneuert wird. Eine Anregung, die von den Bürgermeistern – erstmals mit der neuen zweiten stellvertretenden Bürgermeisterin Andrea Rottmann – notiert wurde. Da es sich um eine Kreisstraße handelt, werden es die Bürgermeister an den Kreis weiterleiten.

Außerdem wünschen sich die Bürger eine Belebung der Oberstadt. Und sie forderten aber auch, dass das Parken in der Oberstadt über 19 Uhr hinaus ausgeweitet werden sollte, da um diese Uhrzeit dort nichts los sei. tl

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