Ein Büro soll testen, wie die Ampel-Schaltung zu optimieren ist.

Mettmann. Ein neues Kapitel in der langen Geschichte der Grünen Welle auf der Düsseldorfer Straße will die Verwaltung in den nächsten Wochen schreiben lassen. Wie Stephan Kopp aus dem Fachbereich Bau in der Verkehrsausschuss-Sitzung des Rates erklärte, wurde ein neue Büro mit der Überprüfung der Grünen Welle beauftragt.

Bisher war immer noch das Büro mit der Arbeit beschäftigt, das die 2003 eingerichtete Ampelschaltung geplant hatte. Zwischen der Stadtgrenze bis zum Kolben soll das Büro "die Schaltung anschauen, wo sie zu optimieren ist", erklärte Kopp.

Die Untersuchung der sieben Ampelanlagen auf der Strecke würde, wie Fachbereichsleiter Kurt-Werner Geschorec der WZ auf Nachfrage erklärte, Kosten "im niedrigen fünfstelligen Bereich", etwa 1500 bis 2000 Euro pro Ampelanlage erzeugen. Müssten danach Änderungen an den Programmen vorgenommen werden, müsse noch mehr investiert werden. Die Ergebnisse sollen Ende Mai vorliegen.

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