Der Freundeskreis der Bücherei feiert Jubiläum.

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Marita Dubke, die Leiterin der Stadtbibliothek, freut sich über das Engagement des Freundeskreises Stadtbibliothek Mettmann. (Archiv

Marita Dubke, die Leiterin der Stadtbibliothek, freut sich über das Engagement des Freundeskreises Stadtbibliothek Mettmann. (Archiv

Simone Bahrmann

Marita Dubke, die Leiterin der Stadtbibliothek, freut sich über das Engagement des Freundeskreises Stadtbibliothek Mettmann. (Archiv

Mettmann. Mit dem Freundeskreis Stadtbibliothek ist viel Schwung in die Mettmanner Stadtbibliothek gelangt. Seit der Gründung vor fünf Jahren hat der Verein in der Stadtbibliothek schon einiges auf den Weg gebracht.

Herausragend war die Modernisierung der Sachbuchabteilung, die der Freundeskreis durch das Einwerben von Spendengeldern bei der Stiftung der Kreissparkasse Düsseldorf maßgeblich unterstützt hat. Hinzu kamen damals Zuschüsse von Stadt und Land, um die Maßnahme mit einem Investitionsvolumen von 30.000 Euro umsetzen zu können.

Der Verein will den Innenhof der Bücherei in ein Atrium verwandeln

Mit der Neugestaltung der Kinder- und Jugendbuchabteilung wurde zuletzt ein weiteres, ehrgeiziges Projekt realisiert. Aber auch der Bestseller-Service, der vom Förderverein angeschoben wurde, hat sich etabliert und trägt sich selbst. Die als Bestseller im Magazin "Spiegel" geführten Bücher werden zusätzlich zum normalen Bibliotheksbestand angeschafft.

Wer sie ausleihen möchte, muss dafür eine Gebühr von zwei Euro pro Buch bezahlen. Im vergangenen Jahr kamen zu den Buchbestsellern nun auch noch die Hörbücher dazu. In naher Zukunft möchte der Freundeskreis mit der Stadt den Innenhof in ein gemütliches Atrium mit Leseecke verwandeln.

Mit einem besonderen Abend feiert der Förderverein Geburtstag

Doch zunächst soll erst einmal der fünfte Geburtstag des Freundeskreises gefeiert werden. Am 12. November veranstaltet er ab 19 Uhr in der Neandertalhalle einen besonderen Abend unter dem Motto "Frédéric Chopin - ein literarisch-musikalisches Mosaik".

Der Rezitator Hajo Buch, ehemaliger Direktor des Heinrich-Heine-Gymnaisums, liest aus Briefen und Zeitzeugnissen. Und am Klavier zeichnet Musikschullehrer Karl-Heinz Kensche ein musikalisches Bild Chopins. Der Eintritt kostet sechs Euro. Schüler und Studenten zahlen vier Euro.

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