Die Mitglieder des Vereins sind vom 9. bis 16. Januar in Mettmann unterwegs.

Kriegsgräber sind teilweise zerstört. Die Opfer müssen dann umgebettet werden.
Kriegsgräber sind teilweise zerstört. Die Opfer müssen dann umgebettet werden.

Kriegsgräber sind teilweise zerstört. Die Opfer müssen dann umgebettet werden.

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Kriegsgräber sind teilweise zerstört. Die Opfer müssen dann umgebettet werden.

Mettmann. Zum 70. Mal findet die Haus- und Straßensammlung von Spenden des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. (VDK) statt. Vom 9. bis 16. Januar werden die Sammler auch wieder in Mettmann unterwegs sein.

Seit seiner Gründung im Jahre 1919 widmet sich der VDK dem Erhalt und der Erfassung von Kriegsgräberstätten des Ersten und Zweiten Weltkriegs im Ausland. Damit erfüllt der VDK eine moralische Verpflichtung gegenüber allen Gefallenen, wie sie sich im dauernden Ruherecht von Soldatengräbern ausdrückt und in der Genfer Konvention geregelt ist.

Die Organisation betreut etwa 825 Kriegsgräberstätten in 45 Staaten und setzt sich hierbei aus über 9000 ehrenamtlichen und 560 hauptamtlichen Mitgliedern zusammen. Vorrangig verwendet der VDK die Spenden aus der Sammlung für seine erhaltenden Arbeiten an Kriegsgräbern. Kriegsgräber sind europaweit teilweise zerstört oder stark beschädigt, die Opfer müssen teilweise umgebettet werden.

Die Spendensammler können sich ausweisen

Die Stadt Mettmann unterstützt diese Aktion. Für diese Sammlung ist die Stadt Mettmann auf der Suche nach engagierten Mitbürgern, die mindestens 18 Jahre alt sind und ehrenamtlich als Sammler tätig werden möchten. Interessierte können sich gerne kurzfristig für diesen Sammlungszeitraum, aber auch für die folgenden Jahre bei dem zuständigen Mitarbeiter im Rathaus, Marko Sucic, per E-Mail unter marko.sucic@mettmann.de oder auch telefonisch unter 02104 / 980 - 450 melden.

Sowohl den Zeitraum innerhalb des Zeitfensters, 9. bis 16. Januar, in dem gesammelt wird, als auch den Ort des Sammelns können die Sammler selbständig bestimmen.

Es wird gebeten, dass die Sammler bei Gewerbetreibenden und Händlern, den Einzelhandelsgeschäften und Märkten der Stadt mit ihrer Bitte um Spenden ebenso wie bei den Einwohnern vorstellig sein dürfen. Die Sammler können sich ausweisen. Für Rückfragen steht Marko Sucic unter Telefon 02104/980450 zur Verfügung.

marko.sucic@mettmann.de

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