Ob Rathaus, Kreishaus oder Gemeindehaus: Die Mettmanner Jecke feierten überall, wo sie ein Dach über dem Kopf hatten.

Ob Rathaus, Kreishaus oder Gemeindehaus: Die Mettmanner Jecke feierten überall, wo sie ein Dach über dem Kopf hatten.
Petra Rademacher von der Verwaltung (l.) und SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Rottmann schunkelten im Rathaus. Auch im „Frankenheim“ ging die Post ab.

Petra Rademacher von der Verwaltung (l.) und SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Rottmann schunkelten im Rathaus. Auch im „Frankenheim“ ging die Post ab.

Petra Rademacher von der Verwaltung (l.) und SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Rottmann schunkelten im Rathaus. Auch im „Frankenheim“ ging die Post ab.

Petra Rademacher von der Verwaltung (l.) und SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Rottmann schunkelten im Rathaus. Auch im „Frankenheim“ ging die Post ab.

Bürgermeister Thomas Dinkelmann (l.) war mittendrin im närrischen Treiben. Hervorragende Laune herrschte auch im Kreishaus (r.). Fotos (4): Janicki

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Petra Rademacher von der Verwaltung (l.) und SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Rottmann schunkelten im Rathaus. Auch im „Frankenheim“ ging die Post ab.

Mettmann. Disco-Stimmung im Foyer des Ratssaals: Mitarbeiter der Stadtverwaltung und Gäste feierten gestern ausgelassen bei närrischer Musik eine Altweiberparty. DJ André aus Haan sorgte für fetzige Rhythmen. Auffallend die bunten Kostüme: Kämmerer Reinhold Salweski entwickelte als Küchenchef kreative Haushaltsrezepte, Bürgermeister Thomas Dinkelmann schlüpfte in ein Karnevals-Präsidenten-Kostüm, und Pressesprecherin Silvia Nolte ging als Kätzchen. Edgar Küchler, Bauunternehmer aus Mettmann, hatte seine Partnerin Claudia aus Königswinter mitgebracht; beide kostümiert als Schotten.

Im Kreishaus tanzten mehr als 350 Jecke zu Karnevalsschlagern

Im Evangelischen Gemeindehaus erfreuten sich Gäste an einer Büttenrede von Dr. Martin Müschenich. Christine Heddrich hatte eine Hänsel-und- Gretel-Geschichte auf Mettmanner Platt vorgetragen. Eine Polonaise sorgte für gute Stimmung.

Ob Rathaus, Kreishaus oder Gemeindehaus: Die Mettmanner Jecke feierten überall, wo sie ein Dach über dem Kopf hatten.
Petra Rademacher von der Verwaltung (l.) und SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Rottmann schunkelten im Rathaus. Auch im „Frankenheim“ ging die Post ab.

Petra Rademacher von der Verwaltung (l.) und SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Rottmann schunkelten im Rathaus. Auch im „Frankenheim“ ging die Post ab.

Petra Rademacher von der Verwaltung (l.) und SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Rottmann schunkelten im Rathaus. Auch im „Frankenheim“ ging die Post ab.

Petra Rademacher von der Verwaltung (l.) und SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Rottmann schunkelten im Rathaus. Auch im „Frankenheim“ ging die Post ab.

Bürgermeister Thomas Dinkelmann (l.) war mittendrin im närrischen Treiben. Hervorragende Laune herrschte auch im Kreishaus (r.). Fotos (4): Janicki

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Petra Rademacher von der Verwaltung (l.) und SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Rottmann schunkelten im Rathaus. Auch im „Frankenheim“ ging die Post ab.

Im Kreishaus steppte am Nachmittag der Bär. 350 bunt verkleidete Narren tanzten nicht nur nach Karnevalsschlagern. Mittendrin rockte Kreisdirektor Martin Richter als Harlekin. Er prämierte das schönste Kostüm: Queen Elizabeth II. gab sich in Mettmann die Ehre. Da stimmte alles. Persönlich gefiel dem Schreiber diesen Zeilen eine Löwensenf-Tube auf zwei Beinen. In der Kantine gab’s fast keinen Platz mehr. Auch auf den Fluren herrschte Gedränge. Übrigens: Einige Narren, die zuvor im Rathaus gefeiert hatten, trafen sich später im Kreishaus. Als dort gegen 18 Uhr die Lichter ausgingen, wechselten die Jecke in die Gaststätten. Im Frankenheim herrschte bereits am Nachmittag ausgelassene Feierstimmung. Doch es gab noch Platz. Am Abend ging die Party richtig los: DJ Dirk heizte den Gästen kräftig ein. Auch im Türmchen und im Braukeller steppte der Bär. Wer es ruhiger haben wollte, konnte ins Beccofino gehen. Dort war Claudia, eine gebürtige Kölnerin, für die Musik verantwortlich. Klar, hier wurde auch kräftig geschunkelt und mitgesungen. Die Narren übten schon für Karnevalssamstag. Dann herrscht Ausnahmezustand.

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