Gespräche mit Eigentümern stehen noch aus.

Hochdahl. Es bleibt eine schwierige Angelegenheit: Nachdem das Land endlich die 825 000Euro bewilligt hat, die für die Umgestaltung des Subzentrums Sandheide beantragt wurden, könnte es dort eigentlich losgehen.

Wäre da nicht die immer noch ungeklärte Frage danach, wie tief die Grundstückseigentümer selbst in die Tasche greifen müssen. Für Februar und März sind Workshops mit Eigentümern und Gewerbetreibenden geplant. Dabei gehe es darum, dass die Betroffenen an einem Strang ziehen, sagte Beigeordneter Fabian Schmidt auf der Sitzung des Planungsausschusses am Donnerstag.

Was einen konkreten Zeitplan betrifft, hält sich die Verwaltung noch zurück. "Wenn die Fragen mit den Eigentümern kurzfristig ausgeräumt werden können, könnte es frühestens zum Jahresende losgehen", so Schmidt. Fest steht, dass die Landesmittel über vier Jahre hinweg bereitgestellt werden. Planung und Umsetzung der Sanierung sollen in einer Dokumentation festgehalten werden.

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