Das Kulturamt setzt die beliebte Konzertreihe fort. Gute Tradition ist übrigens auch das Konzert des Manfred Ulrich Trio´s, das jenseits des offiziellen Programms am 6. Februar im Friedensheim stattfinden wird und Volksmusik ohne Firlefanz verspricht.

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Die Musiker von „Fricklesome Amsel“ eröffnen am Mittwoch die Konzertreihe „Special Listening“ in der Aula des Gymnasiums.

Die Musiker von „Fricklesome Amsel“ eröffnen am Mittwoch die Konzertreihe „Special Listening“ in der Aula des Gymnasiums.

Veranstalter

Die Musiker von „Fricklesome Amsel“ eröffnen am Mittwoch die Konzertreihe „Special Listening“ in der Aula des Gymnasiums.

Haan. In die mittlerweile sechste Auflage startet am Mittwoch um 20 Uhr in der Aula des Gymnasiums die Konzertreihe "Special Listening". Und das nicht heimlich, still und leise, sondern direkt mit einer Band, die sich andernorts schon wärmstens empfohlen hat.

Auch wenn sie kein authentischer Irland-Import sind, gehen die Klänge der Musiker von "Fricklesome Amsel" unter die Haut. Mitreißende Jigs Reels und stimmungsgeladene Songs aus Irland, England, Schottland und aus eigener Feder werden für gute Folk-Atmosphäre sorgen.

Weiter geht es am 25. November mit dem Songwriter-Trio "Mazer & Secret Heart", das einen musikalischen Bogen von Blues und Rock über Pop und Folk spannen wird. Mo Mazers Stimme erinnert dabei an Tom Waits.

Mit "Meet The Beatles" wird nach dem Jahreswechsel die einzige Cover-Band der Konzertreihe auf der Bühne stehen. HP Barrenstein, Haro Eller und Stefan Wiesbrock wollen auch diesmal wieder für eine Sternstunde für Beatles-Fans sorgen.

Im Februar werden mit dem "Hot´n´Nasty Acoustic Set" zwei Bluesrocker ihr Repertoire zum Besten geben. Für den März kündigt Musikmanager Karl Beckers mit Mpath ein hitverdächtiges, international besetztes Singer/Songwriter-Trio an.

Im April werden mit Strinx alte Bekannte die Special-Listening-Reihe ausklingen lassen. "Sie waren bislang jedes Mal dabei und sorgen immer für ein volles Haus", freut sich Kulturamtsleiter Fritz Köhler auch diesmal auf die beiden Farfarello-Gitarristen Uli Brand und Stefan Wiesbrock.

Über fehlende Resonanz brauchte sich die Konzertreihe im vergangenen Jahr schon nicht mehr beklagen. Kamen im ersten Jahr gelegentlich nur eine Handvoll Besucher, so hat sich der anfängliche Geheimtipp mittlerweile rumgesprochen. "Aber in der Aula ist noch Platz für mehr Besucher", hofft Köhler, dass sich der lange Atem des Kulturamtes auch weiterhin lohnt.

Gute Tradition ist übrigens auch das Konzert des Manfred Ulrich Trio´s, das jenseits des offiziellen Programms am 6. Februar im Friedensheim stattfinden wird und Volksmusik ohne Firlefanz verspricht.

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