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Jörg Knappe

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Mettmann. Schock für einen Leverkusener Autofahrer: Als der 51-Jährige am frühen Donnerstagmorgen, gegen 7.10 Uhr, mit seinem Chrysler Cherokee, auf der Talstraße (L 403) im Mettmanner Neandertal, aus Richtung Erkrath kommend, unterwegs war, bemerkte  er, dass etwas mit dem Motor nicht stimmte.

Gleichzeitig sah er offene Flammen, die unter dem Geländewagen hervorschlugen. Daraufhin stoppte er sein Fahrzeug an einer Bushaltestelle. Versuche den Brand mit einem Feuerlöscher selber zu bekämpfen, schlugen fehl. Erst die sofort alarmierte Feuerwehr Mettmann konnte den Pkw-Brand schnell und endgültig löschen.

Für die Dauer der Löscharbeiten wurde der Verkehr im Neandertal von der Polizei für wenige Minuten komplett gesperrt und um- bzw. abgeleitet. Hierdurch kam es nur zu leichten Störungen im morgendlichen Berufsverkehr.

Trotz des schnellen Einsatzes der Mettmanner Feuerwehr erlitt der Geländewagen wirtschaftlichen Totalschaden in einer geschätzten Höhe von ca. 18.000,- Euro. Das Fahrzeugwrack wurde von einem örtlichen Unternehmen geborgen und abgeschleppt.

Feuerwehr und Polizei vermuten als Brandursache einen technischen Defekt an der Kraftstoffversorgung des Cherokee.

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