42-Jähriger erlitt schwerste Kopfverletzungen.

Mit dem Rettungshubschrauber (Foto unten) wurde er anschließend in die Düsseldorfer Uniklinik geflogen.
Mit dem Rettungshubschrauber (Foto unten) wurde er anschließend in die Düsseldorfer Uniklinik geflogen.

Mit dem Rettungshubschrauber (Foto unten) wurde er anschließend in die Düsseldorfer Uniklinik geflogen.

Polizei Mettmann

Mit dem Rettungshubschrauber (Foto unten) wurde er anschließend in die Düsseldorfer Uniklinik geflogen.

Haan. Ein tragischer Unfall hat an Christi Himmelfahrt den Fahrradausflug einer vierköpfigen Familie beendet. Mutter und Vater (beider 42 jahre alt) sowie deren neun und zwölf Jahre alten Söhnen - alle vier trugen Fahrradhelme - befuhren gegen 13 Uhr den Teil der Kampstraße in Richtung Alleestraße, der stark abschüssig ist.

In Höhe einer Fahrbahnverengung (am rechten Fahrbahnrand steht eine Verkehrsinsel), bremste der Zwölfjährige sein Fahrrad ab.

Vater fuhr auf das Fahrrad seines Sohnes auf, beide stürzten

Laut Polizei bemerkte der ihm folgende Vater das Bremsmanöver seines Sohnes wahrscheinlich zu spät und fuhr auf dessen Fahrrad auf. Beide Räder und deren Fahrer stürzten. Während sich der Junge nur leicht verletzte, zog sich sein Vater trotz des Schutzhelms erhebliche Kopfverletzungen zu.

Diese waren so schwer, dass der 42-Jährige nach der Erstversorgung durch den alarmierten Notarzt an der Unfallstelle mit einem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Düsseldorf geflogen werden musste. Dort wird der Vater zurzeit intensivmedizinisch behandelt. Sein Sohn musste nur ambulant behandelt werden.

Der Schaden an den Fahrrädern, die nach einer Überprüfung durch die Polizei trotz des Unfalls als verkehrssicher bewertet wurden, liegt bei etwa 100 Euro.

Für die Landung des Rettungshubschraubers wurde die Ecke Kampstraße/Zwengenberger Straße für einige Zeit komplett gesperrt. tana

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