Planung: Verwaltung weist auf die Nähe zur Autobahn hin.

Erkrath. Soll eine Fläche Am Hochfeld, nahe der Hochdahler Straße, Wohngebiet werden? Darüber diskutierte am Dienstag der Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr. Die Verwaltung wies auf die Nähe zur Autobahn A3 und zur Bahnstrecke Düsseldorf-Wuppertal hin.

Ein Gutachter hatte im Vorfeld ermittelt: Mit einer Lärmbelästigung von 61 bis 67 Dezibel tagsüber liege man jenseits der Grenzwerte des eigens auferlegten Lärmaktionsplans. Der Technische Beigeordnete Fabian Schmidt folgerte: "Von allen potentiellen Wohnbauflächen ist das nicht unbedingt die beste."

Die Fraktionen waren sich hingegen darin einig, die Möglichkeit genauer zu prüfen. Auch unter Berücksichtigung möglicher Schallschutzmaßnahmen.

Ralf Mago, Besitzer des gleichnamigen Garten- und Landschaftsbaubetriebs, plant, genau in diesem Plangebiet ein Betreutes Wohnen auf die Beine zu stellen.

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