CO-Pipeline und Flüsterasphalt waren Thema bei der Mitgliederversammlung.

Erkrath. Flüsterasphalt auf der A3 und der A46, die Verhinderung des Baus der CO-Pipeline - das sind nur zwei der Themen, mit denen sich der Bürgerverein Hochdahl im letzten Jahr auseinandergesetzt hat. Themen, die im neuen Jahr nichts von ihrer Aktualität verloren haben und für die sich der Verein weiterhin einsetzen will.

Der Verein hält den Kampf um Flüsterasphalt nicht für aussichtslos

In der Mitgliederversammlung am Donnerstag wurde über geplante Aktivitäten gesprochen, unter anderem mit der Erkrather Polizei und dem Ordnungsamt des Kreises Mettmann. Vereinsvorsitzender Friedrich Faber betonte, der Kampf für Flüsterasphalt auf der A3 und der A46 sei "eine schwere Nuss", aber keineswegs aussichtslos: Im neuen Jahr wolle der Verein weiterhin mit den Ratsfraktionen verhandeln.

Ein Themenschwerpunkt des Abends war auch die öffentliche Sicherheit in Erkrath. Bereits im letzten Jahr nannte der Bürgerverein der Erkrather Polizeiwache und dem Ordnungsamt Kreis Mettmann einige aus seiner Sicht gefährliche Orte Hochdahls, die mehr Sicherheit benötigen.

Im Verlauf des letzten Jahres wurden diese Vorschläge berücksichtigt, so dass Polizei und Ordnungsamt regelmäßige Kontrollen an Bahnhöfen, Unterführungen und am Hochdahler Markt durchführten. "Die Strafanzeigen sind enorm zurückgegangen", bestätigte Polizeidirektor Dieter Dersch. Das sagte auch Ordnungsamtsleiterin Sylke Sackermann: "Vor allem die Jugendlichen sind sehr zugänglich. "

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