Beraten wird am Dienstag im Fachausschuss.

Erkrath. Eine störungsfreie Mobiltelefonnutzung sowohl außer Haus als auch innerhalb von Gebäuden und eine möglichst geringe Strahlenbelastung: Das sind die Eckpunkte des seit Mitte 2007 geltenden Mobilfunkkonzeptes, das ebenso lang die Politik beschäftigt und am kommenden Dienstag im Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr erneut auf der Tagesordnung steht (17 Uhr, Rathaus).

In ihrem Bericht macht die Stadtverwaltung deutlich, dass eine höhere Übertragungskapazität "aufgrund der damit verbundenen höheren Immissionen nicht mit den zugrunde liegenden Schutzzielen vereinbar ist".

Nach mehreren Gesprächen mit betroffenen Grundstückseigentümern mussten die Standorte für die Mobilfunkmasten teils neu angepasst werden. Als neue Standorte sind jeweils zwei in Hochdahl (Rankestraße und Nord) und Unterfeldhaus (Klärwerk und Korresberg), einer in Alt-Erkrath (westlich der Autobahn 3) und einer an der Autobahn (Kreuz Hilden) vorgesehen.

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