Jubi: Die Marktstände sollen so stehen, dass ein Miteinander mit der Gastronomie möglich ist.

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Ein Café neben dem Marktstand? Das geht demnächst.

Ein Café neben dem Marktstand? Das geht demnächst.

Stefan Fries

Ein Café neben dem Marktstand? Das geht demnächst.

Mettmann. Außengastronomie und Wochenmarkt sollen sich nicht ausschließen. „Im Gegenteil: Alle können davon auf dem Jubiläumsplatz profitieren“, sagt Bürgermeister Bernd Günther. Im Verwaltungsausschuss bekräftigte er nach einer Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen, dass weder der Mittwochs- noch der Samstagsmarkt den drei gastronomischen Anbietern auf dem „Jubi“ Probleme bereiten: „Wir haben mit allen gesprochen und Kompromisse gefunden, die allen Interessen gerecht werden.“

Die Stadt hat Marktbeschicker und Vertreter von Café Kaiser, Bäckerei Schüren und Schankwirtschaft Frankenheim in den Dialog gebracht. Günther: „Die Marktstände werden zukünftig so platziert, dass es ein Miteinander von Außengastronomie und Marktständen gibt.“

Im Gespräch mit der WZ unterstreicht der Bürgermeister, dass es auch im Interesse der Bürger ist, „dass der Jubiläumsplatz ein echter Treffpunkt ist. Dazu tragen der Wochenmarkt sowie die Gastronomen bei“. Er könne sich vorstellen, dass auch Marktkunden gerne bei einem Kaffee oder einem anderen Getränk eine Pause einlegen.

Für Günther ist aber auch klar, „dass die jetzt getroffenen Absprachen nicht für alle Zeit feststehen. Das ist ein Prozess, in dem man durch Veränderungen von marktständen auf neue Gegebenheiten reagieren muss“.

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